Briefe

Rückmeldung zu unserem Internetauftritt

-> Hundezucht (3.5.2017)

 

Briefe von ehemaligen Welpen

Wir haben ganz viele liebe Briefe von unseren ehemaligen Welpen und oder Eltern erhalten.
Vielen Dank, ihr Lieben!

-> Magali
-> Pawo
-> Pa-o
-> Pinu'u
-> Pünktli
-> Nanuk
-> Maly
-> Manchu (Chewie)
-> Magali
-> Lilli
-> Marlowe
-> Lucie
-> Ban-dhu
-> Django 
-> Idefix
-> Ilash-Kyibu
-> Iduna Dalma
-> Sir Henry
-> Giulietta
-> Gina
-> Chaska
-> Eddi
-> Luna
-> Calimero
-> Carlotta
-> Socke
-> Ravi
-> Caruso

 

Rückmeldung zum Internetauftritt:

Guten Tag,
seit längerer Zeit verfolge ich ihre Internetauftritte und möchte Ihnen nunmehr einmal mitteilen,
dass ich ihre Arbeit insgesamt ganz toll finde.
Ich lebe mit meiner Familie außerhalb von Berlin in einem Einfamilienhaus mit schönem großen Garten.
Wir haben einen ganz tollen sieben-jährigen Hund und können uns ein Leben ohne Hunde auch nicht vorstellen.
Die nächsten vier bis fünf Jahre werden wir uns vermutlich keinen neuen Hund anschaffen,
aber da der nächste Hund in jedem Fall ein Tibet-Apso sein soll, sind sie, wenn es soweit ist, unbedingt unser erster Ansprechpartner.
Wir finden ihre Internetauftritte und ihren Umgang mit den Hunden ganz ganz toll.
Auch wenn wir gerade zwei Hunden nicht gerecht werden können, mithin im Augenblick keinen weiteren Hund anschaffen möchten, wollen wir ihnen im Grunde  einfach mal sagen: "Ganz ganz toll. Weiter so".
Mit ganz freundlichem Gruß,
Torsten S.

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Briefe von ehemaligen Welpen

Brief von Magali:

Hallo Tibi-Freunde,
ich bin es, die Magali. Ich habe am 15.8.2016 bei Lisette das Licht der Welt erblickt und erlebe seitdem zusammen mit meinem großen Bruder Quendo und meiner Mama Celina jede Menge Abenteuer. Lisette freut es sehr, dass ich so Vieles erleben darf und hat mich gebeten, euch ein bisschen aus meinem Leben zu erzählen. Ihr müsst wissen, ich bin ein sehr sportlicher Hund. Ich gehe Wandern, Joggen, Fahrradfahren, Ausreiten, Schwimmen und im Winter sogar Skifahren. Glaubt ihr nicht? Ich habe Beweisfotos!
Meine Familie lacht sich täglich kaputt über mich und ist jedes Mal aufs Neue beeindruckt, wenn ich vor lauten Maschinen wie Motorsägen oder Rasenmähern keine Angst habe. Aber wieso sollte ich auch vor so was Angst haben? Meine Ziehmama Lisette hat mir und meinen Geschwistern doch schon alles gezeigt, bevor ich zu meinen Menschen gekommen bin. In meiner Welpenstube habe ich alle Gerüche und Geräusche kennenlernen können, die im Leben da draußen auf mich zukommen könnten. Und wisst ihr, was ich besonders gerne mache? In der Hängematte liegen und auf der Schaukel schaukeln. Das kenne ich nämlich auch noch aus der Zeit bei Lisette! Meine Mama sagt immer, dass sie sich nicht vorstellen kann, noch einmal einen Hund aus einer anderen Zucht zu holen. Denn Lisette, Dominic und die ganze Rasselbande bereiten uns super super auf die große weite Welt vor. Wir können schon Sachen wie Sitz und Aus und außerdem lernen wir, wie wir uns gegenüber anderen Hunden zu verhalten haben. Im Gegensatz zu vielen anderen Hunden sind wir nämlich schon sozialisiert. Auch wissen wir, dass wir nicht in die Wohnung machen sollen, sondern draußen auf das Gras. An alle zukünftigen Welpen Besitzer: Ihr dürft es uns Fellnasen natürlich nicht übel nehmen, wenn uns in den ersten Tagen, Wochen und vielleicht auch Monaten doch das ein oder andere Unglück passiert. Ihr müsst wissen… wenn wir spielen, fressen oder schlafen, dann müssen wir sofoooort raus. Und wenn wir uns besonders freuen oder besonders aufgeregt sind, dann können wir ebenfalls oft nicht an uns halten. Ich habe Glück, denn meine Mama hatte oft nachsehen mit mir. Ich habe sie wohl oft zur Weißglut getrieben (was auch immer sie damit meint) aber sie sagt immer, dass die schönen Momente doch jeden Unfug in den Schatten stellen.
Magali
Aber genug von meiner Welpenzeit. Ich wollte euch doch von meinen Abenteuern erzählen. Wie ich oben schon erzählt habe, bin ich eine wahre Sportskanone. Meiner Mama ist es sehr wichtig, dass ich jeden Tag viel Bewegung habe und mich richtig auslasten kann. Denn das hält mich fit und gesund. Ich weiß ich weiß, im Moment bin ich noch jung. Aber auch wir robusten Tibis kommen irgendwann in die Jahre. So wie mein großer Bruder Quendo. Der ist schon 14 Jahre alt. Aber wisst ihr was? Der ist fit wie ein Turnschuh! Einerseits, weil ich ihn seit drei Jahren auf Trab halte, andererseits, weil er früher jeden Tag joggen gegangen ist und im Winter über die Skipisten geflitzt ist. Meine Mama sagt, deswegen ist er jetzt noch so fit. Wenn ich also nicht gerade mit Quendo durch den Garten fege, gehe ich mit Mama joggen oder Fahrradfahren. Ihr fragt euch, wie sie mir beigebracht hat, neben dem Fahrrad zu laufen? Gar nicht. Sie vertraut mir und ich vertraue ihr und das ist das ganze Hexenwerk. Glaubt mir, es macht soo Spaß, dem schnellen Rad hinterherzurennen. Für mein Köpfchen ist „Fuß“ am Fahrrad immer anstrengend, aber auch das klappt wunderbar. Wobei ich mich immer frage…müsste es nicht „bei Rad“ statt „bei Fuß“ heißen? Naja, meine Mama will darüber nicht diskutieren smiley. Nachdem ich das Radeln gemeistert hatte, hat meine Mama das nächste kleine Abenteuer angepeilt: Ausreiten! Mit den großen Monstern! Hört sich angsteinflößend an, ist aber uns unerschrockenen Tibis (Danke Lisette & Co smiley) alles kein Problem. Wir sind doch schließlich mutig oder?

Magali reitet ausInzwischen gehe ich jede Woche ausreiten und flitze zwei Stunden neben den Pferden her. Danach bin ich sooo platt. Aber meine Mama ist dann glücklich, weil ich ausgelastet bin. Und pssscht an alle Tibi-Besitzer. Wenn wir ausgelastet sind, dann stellen wir auch nichts mehr an. Wir knabbern an keinen Fingern, ziehen keine Klorollen durch die Gegend und klauen keine Socken aus dem Wäschekorb. Wir schlafen abends zufrieden ein und das Einzige was ihr hören werdet ist unser Quietschen, wenn wir träumen.
Ach so, von meinen Skiurlauben wollte ich noch erzählen. Ihr habt Schnee bestimmt genau so gerne wie ich oder? Dieses Jahr sollte es endlich so weit sein: Ich durfte wie Quendo früher auf die Piste. Er hatte mir schon viel davon erzählt…
Zuerst geht es in die Gondel. Gut, dass ich keine Höhenangst habe! Es ist natürlich ein ungewohntes Gefühl und ich habe meine Nase aufgeregt gegen die Scheibe gedrückt. Aber solange meine Mama ruhig ist, muss ich mich auch nicht aufregen. Oben angekommen ging es auch gleich los. Mama voraus, ich hinterher, und ein weiteres Familienmitglied bildet den Abschluss, damit mich niemand übersieht. Wir machen das natürlich nur, wenn die Pisten schön leer sind. Denn die scharfen Kanten sind natürlich gefährlich für meine Pfötchen. An das Geräusch der Skier auf der eisigen Piste habe ich mich schnell gewöhnt. Mit jeder Abfahrt hatte ich mehr Spaß…Tibis…glaubt mir…so fühlt sich fliegen an! Ihr müsst euren Menschen uuuunbedingt sagen, dass ihr in den Schnee wollt! Das ist schließlich unser Element.
Mir ist der Schnee tausendmal lieber als Wasser. Aber auch das mache ich meiner Mama zuliebe mit. An alle Menschen: Ihr müsst wissen, wir Tibis sind die treusten Hundeseelen, die es gibt. Wir vertrauen euch blind und gehen durch dick und dünn. Wie erkunden mit euch jede Stadt, jeden Wald, jedes Gewässer dieser Erde. Magali und Quendo beim gemeinsamen BadenUns ist egal, wie warm oder kalt es ist, wie spät oder früh. Wir wollen einfach nur dabei sein. Na ja…besser gesagt mittendrin, statt nur dabei smiley
Meine Mama wird oft gefragt, wie Sie mir all das beigebracht hat. Zum Beispiel, dass ich mich irgendwo hinsetze und 5 Minuten warte, bis sie mich zu sich ruft. Aber sie hat nie eine zufriedenstellende Antwort, weil die Antwort „Liebe, Geduld, Vertrauen“ heißt. Wisst ihr, solange ich merke, dass meine Mama sich freut über das was ich mache, mache ich es für sie.
Und nun möchte meine Mama noch etwas sagen…
Ich bin mit einem Tibet Apso groß geworden. Quendo habe ich bekommen, als ich 7 Jahre alt war. Inzwischen begleitet er meine Familie und mich seit stolzen 14 Jahren. Seitdem gab es keinen Urlaub, keinen Ausflug, keinen einzigen Moment ohne ihn. Für mich ist Quendo wie ein dritter Bruder. Er hat wie wir auch seine Macken, er klaut selbst mit 14 Jahren noch Klopapier, zerrupft Tempotaschentücher, die er uns aus der Hose klaut und räumt hier und da einen Mülleimer aus, wenn ihm langweilig wird. Aber was viel wichtiger ist: er legt sich zu einem, wenn man traurig ist, treibt auf Spaziergängen unsere Familie wie Schäfchen zusammen, zwickt der Magali ins Ohr, wenn sie mal wieder über die Stränge schlägt und bildet das Bindeglied unserer Familie. Er hat vermutlich mehr gesehen und erlebt als viele Kinder in seinem Alter. Er hat vermutlich auch mehr angestellt und kaputtgemacht als viele Kinder in seinem Alter smiley Aber was erwarte wir? Hunde sind Fellkinder. Sie treten in unser Leben und haben die gleichen Bedürfnisse wie Babys. Wir „Lisette-Welpen-Besitzer“ haben das Glück, dass wir Welpen bekommen, die den wohl besten Start ins Leben hatten und bei der Abgabe schon mehr können als die meisten anderen Hunde in ihrem Alter. Das heißt aber nicht, dass sie dann „fertig“ sind. Glaubt mir, wenn ich sage, es gibt keinen „fertigen“ Hund. Quendo lernt mit 14 immer noch dazu. Er lernt neue Tricks, lernt neue Situationen kennen, passt sich an neue Lebensumstände an. Hunde werden nie ganz „fertig“ sein. Und sie werden nie fehlerfrei sein. Ich habe zwei Tibis, die alles können, was sie meiner Meinung nach können müssen. Aber sie haben beide ihre ganz persönlichen Macken. Und genau deswegen könnte ich ganze Bücher füllen mit Geschichten, die wir zusammen erlebt haben. Wieso sollte ich von meinen Tibis erwarten, dass sie ihren eigenen Kopf ausstellen und keine Fehler mehr machen, wenn ich es selber nicht kann? Wenn meine Hunde nicht das machen, was sie sollen, dann liegt es in erster Linie an mir. Und seit die kleine Wanze Magali vor drei Jahren in unser Leben getreten ist, fallen mir die rassenypischen Eigenschaften der Tibis noch mehr auf: Stur, charakterstark, eigensinnig, wild, energiegeladen, treu und außerordentlich klug. Und wenn sie mal wieder Quatsch im Kopf haben, wollen sie uns damit eindeutig etwas mitteilen.
Und eins sei sicher - der Tibi macht nichts, wenn es keinen Sinn ergibt smiley

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Brief von Pawo's Eltern:

Liebe Lisette,

vor fast 5 Monaten holten wir unseren Goldschatz Pawo bei dir ab und unser Leben wurde wieder leichter...

Danke, dass du vor uns schon wusstest, das Pawo "unser" Hund ist.

Im Juni 2018 mussten wir unseren geliebten Sam leider gehen lassen und ich war todtraurig und nur noch am Weinen. Es war eine sehr schwere Zeit für uns, da auch mein Schwager fast zur gleichen Zeit starb.
Mein Mann und ich waren völlig am Ende.

Einige Wochen später war mir klar, dass ich nicht ohne Hund leben möchte und da ich mich schon vor vielen Jahren für einen Tibi interessierte, googelte ich mich durch´s Internet.
Diese liebevolle, lustige und sensible Rasse eroberte gleich mein Herz (aber auch, weil sie die größere Variante meines verstorbenen Hundes war) doch die Fellpflege machte mir große Angst.

Ich lege keinen Wert auf äußere Schönheit und mein Hund soll mit mir über Feld und Wiesen ziehen und einfach nur glücklich und gesund sein. Fast wäre ich von dieser Rasse abgesprungen, als ich auf deine Internetseite stieß....
Tibi´s mit kürzeren Haaren!!!!!! Und dann nahm unsere wunderbare Freundschaft ihren Lauf.

Ich schickte dir eine kurze mail und bekam eine sehr liebevolle, warmherzige Antwort zurück. Wir vereinbarten ein Telefonat und beim zweiten Anlauf wurden 3 Stunden daraus.
Ich war unendlich glücklich und wußte, von DIR und nur von DIR möchte ich meinen nächsten Hund! Wir teilen die gleichen Werte, die Liebe zu Mensch und Hund und noch Vieles mehr!!!!

Unser Pawo war schon auf der Welt und eigentlich auch schon verkauft - doch der liebe Gott (und dein Instinkt) wollte es anders. Der Mann wurde leider schwer krank und musste sich um seine Genesung kümmern. Ein kleiner Welpe hätte ihn zu viel Kraft gekostet und so fand unser Pawo zu uns...

Ich, aber vor allem mein Mann, war noch nicht ganz so weit, wieder einen Hund einziehen zu lassen.
Du hast dich nie aufgedrängt und wolltest mir auch nie einreden, Pawo zu nehmen. Du hast mich in meiner Trauer sehr liebevoll begleitet und mir gesagt, dass ich auch beim nächsten Wurf einen Hund nehmen könnte.

Ich trauerte noch sehr um meinen Sam, doch als die Welt um mich herum immer dunkler wurde, sollte und musste es einfach sein. Die ganze Zeit über hast du mir Video´s und Fotos von Pawo und deinen Hunden geschickt. So konnte ich eine Beziehung zu ihm  aufbauen und dich noch besser kennen lernen.

An meinem Geburtstag fuhr ich mit meiner Schwester zu dir und wir lernten uns endlich persönlich kennen. Du, dein Sohn, deine Hunde  - es war wunderschön mit euch! Du hast mir einen sehr schönen Geburtstag bereitet, mit Essen, trinken und Geschenken.
Meine Schwester war sofort verliebt in Pawo doch ich war noch etwas verhalten. Er hatte es so gut bei dir und zusammen mit deinen Hunden. Ich wollte ihn aus diesem Paradies nicht rausreißen...
Dann kam noch mein Mann dazu und Pawo empfing ihn als Erster an der Tür (was eine Leistung war, bei 5 anderen Hunden...). Irgendwie spürte er wohl, dass er IHN mehr überzeugen musste als mich - und er schaffte es im Handumdrehen.
Wir fuhren nach einem wunderschönen Geburtstag nach Hause und wussten, am nächsten Wochenende holen wir unseren Hund.

Bis zu seinem letzten Tag bei dir, behandeltest du ihn, wie DEINEN Hund, du hast ihn sogar für uns nochmal impfen lassen. Er wäre bei uns nämlich 2 Tage (!) später geimpft worden und DAS konntest du nicht zu lassen. Nein, nein, nein, am Freitag war Impftag und das Wohl des Hundes steht an allererster Stelle! Also fuhrst du noch am Abholtag mit ihm zum Tierarzt und  unser Pawo wurde geimpft - Verantwortung und Ordnung muss sein ;-)

Pawo zog bei uns ein und stellte unser Leben erstmal auf den Kopf. Wir hatten 14 Jahre keinen Welpen mehr!!!! Nach rund 3 Wochen waren wir ein super Team. Dieser lustige, kleine Kerl eroberte unser Herz im Sturm.

Liebe Lisette, Pawo ist mein dritter Hund und ich habe viele Hundefreunde und dadurch auch viel von deren Züchtern erfahren. Noch niemals habe ich von einem Züchter gehört (geschweige denn kennengelernt) der so leidenschaftlich, liebevoll und verantwortungsbewusst züchtet wie du !

Wir kennen uns jetzt fast 6 Monate und haben sehr oft Kontakt. Dadurch durfte ich dich als Mensch und Züchter (was bei dir nicht trennbar ist) gut kennenlernen. Du bist ein sehr liebevoller, warmherziger, verantwortungsbewußter, intelligenter, temperamentvoller Mensch mit einem Herz aus Gold!!! Du hast mich in dieser Zeit auch als Freundin durch einige meiner Themen begleitet und ich bin sehr dankbar, dich in meinem Leben zu haben...

Alles was du tust und lebst hat mit Verantwortung und Liebe zu tun. Du behandelst deine Hunde wie die Menschen. Wir hören uns wirklich oft und jedesmal lerne ich Neues von dir (nicht nur über Hunde).

Wie du deine trächtigen Hündinnen hegst und pflegst - wie du dich auf die Geburt vorbereitest - wie du die kleinen Welpen und Mama´s ernährst - was du alles für die kleinen Welpen vorbereitest - wie du sie auf ein selbstbewusstes Leben vorbereitest - es ist der Wahnsinn und ich kann das alles garnicht in Worte fassen. Dein Engagement, deine Liebe, die Zeit, die du für deine Zucht aufbringst, ist gar nicht bezahlbar!

Du stehst uns immer mit Rat und Tat zur Seite. Zu jeder Tageszeit kann ich mich an dich wenden und dein Wissen (nicht nur bei den Hunden) ist immen´s. Egal ob es um das Futter, Medikamente oder Erziehung geht - mit dir fühle ich mich immer sicher!

Unser Pawo ist der lebendige Beweis (und sicher nicht der Einzige). Er war nach ein paar Tagen stubenrein, konnte Sitz und Platz und ist ein unheimlich sozialer und selbstbewusster Hund.

Ich war einmal mit ihm in einer Hundeschule und der Trainer war sehr begeistert von seinem sozialen Wesen, er meinte "Mein nächster Hund wird auch so einer". Es ist überhaupt kein Problem, mit ihm auf andere Hunde zu stoßen, er umgarnt sie mit seinem Charme und es entsteht jedesmal ein wunderbares Spielen. Autofahren  mag er auch und nach ca. 2-3 Wochen ließen wir ihn auch ohne Probleme mal 1-2 Stunden alleine. Wenn wir zurückkommen, werden wir schwanzwedelnd begrüßt und das war´s dann auch schon - kein gejaule oder Anzeichen von Angst.

DAS, liebe Lisette ist DEIN Verdienst! Du hast ihn, wie alle deine Welpen, auf die große weite Welt vorbereitet - mit allem, was er dafür benötigt. Dafür danken wir dir von Herzen!!!!

Du bist für mich ein ganz besonderer, wertvoller Mensch und die beste Züchterin weit und breit! Falls wir es zeitlich schaffen, wird unser zweiter Hund selbstverständlich auch von dir sein :-)

Ich danke dir, für deine Freundschaft, fühl dich ganz lieb umarmt, deine Ilona mit Benno und Pawo!

Tibi Pawo      Pawo Tibi

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Brief von Pa-o's Eltern:

Liebe Lisette,

Jahrelang hatten wir uns vehement und erfolgreich gegen einen Hund gewehrt und erst nach langem Drängen von Seiten unserer Tochter uns gezielt mit dem Thema auseinandergesetzt. Es hat dann fast noch ein weiteres Jahr gedauert bis die Frage: „Welcher Hund?“ Geklärt war. Dann kamst Du ins Spiel!

Schon bei unserem ersten Besuch bei Dir und Deinen freundlichen, liebevoll erzogenen Hunden war klar, so ein Tibi soll es werden!
 Natürlich war ich noch Meilen davon entfernt mir ein Leben mit solch´ einem herzigen Wesen im „Alltag“ vorstellen zu können.

Aber mit jedem Besuch bei Dir, und das waren zahlreiche — durften wir doch sooft es UNS möglich war, unseren kleinen Pa-o besuchen, — schmolzen die noch vorhandenen Bedenken schnell dahin.

Dein freundlicher, souveräner, konsequenter aber dennoch immer liebevoller Umgang mit Deinen Tibis, ob groß oder klein, hat uns den richtigen Weg gezeigt, auf den wir jetzt mit großer Vorfreude blicken.

Deine vielen Ratschläge und Tipps, verpackt in kleine Geschichten und Anekdoten, konnten wir in dieser Zeit mit Dir verinnerlichen. Und bestimmt wirst Du uns bei vielen Situationen und Begebenheiten vor unserem inneren Auge erscheinen und uns das nötige schnelle Handeln in der uns noch ungewohnten Situation erleichtern.

Lisette, jetzt stell Dir mal vor, wir hätten dem Drängen unserer Tochter nicht nachgegeben.......?!
Was für ein ungeahnter Verlust wenn wir Dich nie kennengelernt hätten!

Auch wenn vielleicht noch nicht alle Bedenken komplett verschwunden sind haben wir doch die Gewissheit dass, nach einem solch´ wundervollen Start, alles seine Richtigkeit haben wird und freuen uns riesig auf unser neues, vierpfotiges Familienmitglied.

Wir wissen um die Verantwortung, haben doch die Welpen den Himmel auf Erden bei Dir erlebt, und versuchen unser Bestes Pa-o in dieser Tradition weiter zu begleiten.

Von Herzen danken wir Dir, dass Du uns eines Deiner kleinen Geschöpfe anvertraust und wünschen Dir eine wundervolle Zeit für Dich und Deine Tibis!

Es grüßt Dich Pa-o’s glückliche Familie

Tibi Pa'o

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Brief über Pinu'u:

Wir haben nun unser tolles Tibi Mädchen Pinu´u seit 4 Wochen und möchten uns nun mal ganz herzlich und ausführlich bei unserer tollen Züchterin Lisette bedanken.

Züchterin ist eigentlich nicht ganz richtig, denn Lisette ist so viel mehr als das. Vielmehr ist sie die Tibi-Mami, denn sie zieht die Kleinen mit soviel Liebe und Hingabe groß, wie es eben nur eine Mutter machen kann.

Auf der Suche nach dem für uns passenden Familienhund sind wir auf diese tolle Hunderasse gestoßen, die all das vereint, was wir uns vorgestellt haben. Neugierig wollten wir die Hunde auch persönlich kennen lernen und erleben und waren sehr erfreut zu lesen, dass es in Kaiserslautern eine Liebhaberzüchterin gibt. Spontan riefen wir bei Lisette an, die uns tatsächlich einlud, sie am selben Tag zu besuchen. Zwar hatte sie noch keine Welpen, aber das war uns auch nicht so eilig.

Dieser Besuch war für uns sehr beeindruckend, denn wir wurden so herzlich empfangen und durften ein wahres Hundeparadies erleben. Das ganze Haus ist so liebevoll für das Leben mit den Hunden und die Aufzucht gestaltet.

Einige Monate später war es dann soweit und die Geburt unseres kleinen Schatzes kündigte sich an. Die Geburt war langwierig und schwierig und ohne den optimistischen und tollen Einsatz von Lisette, hätte unser kleines Tibi Mädchen wahrscheinlich nicht überlebt.

Schon in der gleichen Woche durften wir unsere Pinu´u besuchen.

In den kommenden Wochen wurden wir täglich mit Bildern und Videos versorgt und durften wöchentlich unser „Baby“ besuchen. Noch nie haben wir erlebt, dass sich jemand so aufopfert und Tag und Nacht für die Welpen da ist, wie Lisette und ihr Sohn Dominic.

Nach 8 Wochen duften wir unsere Pinu´u mit nach Hause nehmen.

Durch Lisette haben die Welpen nicht nur Liebe und Zuneigung erfahren, sondern wurden auch mit allen Geräuschen des täglichen Lebens konfrontiert. Auch wurden schon Befehle wie „Sitz“ beigebracht, sodass die besten Grundsteine gelegt wurden für eine erfolgreiche Erziehung. Die Welpen sind so toll sozialisiert und absolut unempfindlich und angstfrei gegen alle Geräusche.

Auch nach der Übergabe des Welpen steht sie jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Eine bessere Wahl, was die Hunderasse und die Hunde-Mami angeht, hätten wir nicht treffen können. Wir sind überglücklich mit unserem Tibi Mädchen und freuen uns auf die gemeinsame Zeit.

Pinu'u

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Brief von Pünktli's Papa:

Also, es ist höchste Zeit, unserer Züchterin Lisette Dublanc ein großes Lob auszusprechen.
Wir sind mit unserem Tibi-Mädchen so glücklich, dass wir uns entschlossen haben, ein Schwesterchen für Sie zu holen.
Und natürlich wieder bei Lisette. Denn hier wissen wir, dass unsere Tibis gut aufgehoben sind. Dass sie in besten Zuchtverhältnissen leben, dass sie auf das Alltagsleben vorbereitet werden (mit allem Drum und Dran) und dass sie mit einer unbeschreiblich tiefen Zuneigung und Liebe aufgezogen werden, was mit Worten gar nicht beschrieben werden kann.
Aber nicht nur die Kleiben Welpen haben bei Lisette den Himmel auf Erden, sondern auch die großen Elterntiere und Rudelmitglieder.
Trotz der ganz normalen Kinderstuben-Stresssituationen bleibt Lisette stets gelassen und zeigt aber auch, dass Sie die Rudelführerin ist. Wo es angebracht ist, fallen auch ein paar lautere Worte, aber immer herzlich und immer so dass Ihre lieben Vierbeiner genau wissen, wo es lang geht.

Kurz und gut: Lisette ist die beste Züchterin, die es überhaupt gibt. Jeder, der von Lisette einen kleinen Lebenspartner erhält, kann sich glücklich schätzen und ruhigen Gewissens sein. Wir können Lisette jedem ohne Bedenken empfehlen. Liebe Lisette, wir danken Dir und wir sind so froh, dass es Dich gibt.

Liebe Grüße - Manfred

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Brief von Nanuk:

Liebe Zieh-Mama-Lisette, 

Mir geht es hier bei meiner neuen Familie sehr gut.
Ich bin zwar total neugierig, habe aber wenig Berührungsängste mit allem Ungewöhnlichen.
Meine neue Mama sagt, das hätte ich alles deiner guten Wiegenschule zuverdanken.
Ich hab ja bei Dir von Auto fahren, quietschen, knallen, pfeiffen und pipi machen, uvm...schon alles kennengelernt.
So schnell bringt mich keine neue Situation aus der Ruhe.
Meine neuen Geschwister...die Sarah, der Luca und den Abi, mein neuer wirklich sehr grosser Hundekumpel, sind wirklich immer für mich da und helfen mir.
Ich kenn ja die Regeln vom sozialen Rudelverhalten von Dir und damit weiß ich immer genau, wie ich mich richtig verhalten sollte.
Mit dem Schlafen und Essen egal wo wir gerade sind, hab ich auch keine Probleme, das war ja bei Dir genauso.
Nach 5 Tagen habe ich schon 8 Std ohne Pipistop nachts geschlafen, was meine neue Familie richtig super fand...ich glaub das mach ich jetzt öfters.
Ansonsten geniese ich das Spielen mit meinem Hundekumpel und das neue Zuhause mit dem tollen Bachlauf zum Abkühlen.

Bis bald und liebe Grüße an Mama und Papa und den Rest der Bande in der Karl-Peter-Str. 

Euer NANUK

Nanuk      Welpe Nanuk

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Brief von Maly:

Liebe Lisette,

ich bin jetzt seit 6 Wochen in meinem neuen zu Hause und schreibe dir hier, was ich seitdem alles so erlebt habe.

Das Tolle ist, dass mich meine neue Familie bereits getroffen hat, als ich 4 Tage alt war. Da konnte ich zwar noch nichts sehen und hören, aber ich habe mir ihren Geruch sofort gemerkt. So habe ich sie immer direkt erkannt, wenn sie mich besucht haben und mich sehr gefreut. Danke liebe Lisette, dass das möglich war.

Als ich dann in mein neues zu Hause aufgebrochen bin war es gar nicht so schlimm und ich habe fast die ganze Autofahrt verschlafen. Ich kannte das alles ja schon, weil du es mit uns so toll vorher geübt hast.

Die erste Woche ist Frauchen nie von meiner Seite gewichen und hat mir alles Neue gezeigt und mich mit meiner Hundedecke zugedeckt, denn die hat noch so schön nach meinen Geschwistern gerochen.

Am Anfang war alles ganz schön aufregend und neu. Meine neue Familie hat sich alle Mühe gegeben es mir so angenehm wie möglich zu machen.

Nach ein paar Tagen habe ich mich an alles gewöhnt und kann nun viel Unfug in meinem neuen zu Hause treiben. Seit neuestem liebe ich es mich heimlich auf den schönen Sessel zu legen, wenn meine Familie nicht guckt. Denn der ist besonders bequem und kuschelig. Das mache ich meistens dann, wenn Frauchen mal kurz zum Einkaufen das Haus verlässt.

Ich muss jeden Tag früh aufstehen, da mich mein Frauchen morgens immer mit zur Arbeit nimmt. Da freue ich mich ganz besonders, denn dort gibt es auch einen anderen Hund, mit dem ich in kleinen Pausen ausgelassen toben darf. Ich tobe wirklich verdammt gerne! Mein Frauchen sagt immer, dass ich eine freche Rabaukin wäre, aber ich weiß nicht was das bedeutet.

Ansonsten schlafe ich auf der Arbeit viel und knabbere an meinem Spielzeug, denn was Frauchen da auf dem Computer macht finde ich meistens langweilig. Wenn ich Gassi muss fahren wir mit dem Fahrstuhl runter und dann raus auf die große Wiese. Auf die Fahrt im Fahrstuhl freue ich mich immer ganz besonders - warum weiß ich auch nicht. Es macht einfach Spaß.

Am Nachmittag gehen wir dann immer ausgiebig in unseren Wald spazieren wo ich schon einige Hundefreunde gefunden habe. Besonders mag ich Schlammpfützen – je matschiger, desto besser!

Sonntags geht es dann in die Schule in eine Welpenspielgruppe. Dort treffe ich viele andere Hundewelpen. Am liebsten gefällt mir dort das toben, aber leider müssen wir zwischendurch auch immer üben. Das mache ich aber auch gerne, denn ich lerne sehr schnell und Frauchen hat in der Schule immer die besten Leckerchen dabei. Nur manchmal, da spiele ich lieber mit dem Emil, denn den mag ich ganz besonders und dann kann ich Frauchen nur ganz schlecht hören.

Ansonsten kann ich schon „Sitze“, „Platz“, „Bleib“ und „Rolle“. Das macht ganz viel Spaß und ich möchte immer viel lernen.

Beim Tierarzt war ich auch schon, denn dort habe ich meine Wurmkur und eine Impfung bekommen. Vor ihm habe ich gar keine Angst, sondern möchte schon immer direkt auf den Bahandlungstisch hüpfen, weil es dort immer einen ganz besonders leckeren Happen für mich gibt.

Vielen Dank, liebe Lisette, dass du mir den Start in die Welt so angenehm gemacht hast und ich schon ganz viel lernen durfte, bevor ich in mein neues zu Hause kam. Denn dort geht es mir jetzt ganz prächtig!!!

Ich freue mich schon auf den 1. Welpengeburtstag und kann es kaum erwarten euch alle dann endlich wiederzusehen!

Bis dahin sage ich auch liebe Grüße und ein GROSSES DANKESCHÖN für alles von Herrchen und Frauchen (Beril & Philipp).

Eure Maly

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Brief von Manchu (Chewie):

September 2018

Brief aus Dänemark

Dezember 2016

Wuff Lisette,
ich bin’s der Chewie!

Jetzt wollte ich Dir auch endlich mal alleine schreiben.

Mir geht’s hier richtig gut: super Sofa und bequemes Bett, Socken im Überfluss und Streicheleinheiten ohne Ende. Ich hab die alle um die Pfoten gewickelt! Ich bin aber auch ein ganz großer Schatz (sagt Mama immer). 
Chewie_1

Ich helf auch ganz fleißig: wenn mein Rudel vom Einkaufen kommt, prüfe ich erst mal die Ware.

Ich helf auch gern beim Wäsche machen.
Chewie_2

 

 

Zum Glück wurde ich noch jedes Mal entdeckt, bevor ich in der Waschmaschine lande... Chewie_3

 

Obwohl ich es manchmal nötig hätte.

 

Aber dann duscht mich Mama lieber immer ab und steckt mich danach in so ein Hundtuch.
Chewie_4

 

 

Eigentlich ganz bequem.

Chewie_5

 

 

Hier wurde ich verhört: man warf mir vor, ich hätte den Hüttenkäse geräubert und es gäbe Beweise auf meiner Nasenspitze.

 

Wirklich?

Chewie_6

 

Das hier ist mein Beobachtungsposten.

Da kann ich sehen, wenn der Nachbarswauz raus geht.Chewie_7

 

Wenn ich dann auch raus will oder muss hat Mama mir was Lustiges beigebracht:
ich klingel einfach.

Und das war so: aus Spaß (oder weil ich nie gewinselt hab, wenn ich raus musste), haben Mama und mein Bruder Jonas gesagt, ich bräuchte eine Klingel.

Mama hat dann tatsächlich so ne Glocke gekauft. Die hat sie jedes Mal gebimmelt bevor wir rausgingen und dann auf der Wiese wenn ich, na ja Du weißt schon was, gemacht habe.
Das war mir irgendwann peinlich -  immer dieses Gebimmel auf der Wiese, dass auch ja jeder weiß: „Aha der Chewie hat gerade..."- Und deswegen bimmel ich nun zu Hause und dann reicht‘s. Chewie

Toll, oder?

So, das war’s vorerst. 

Ich wünsche Dir liebe Lisette und Dir lieber Dominic einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Ganz viel Gesundheit (das ist wichtig. Ich weiß ja wovon ich spreche) und Glück. 

Ganz wuffige Grüße auch an Glamour und Chaska!

Und natürlich auch an meine Tanten.                                                                                                    

WUFF. heart

Euer Chewie!                                                               ->   auf dieses Bild klicken,

                                                                                               dann öffnet sich das Video
 

November 2016

Liebe Lisette,

in meiner Familie gab es schon immer Hunde. (Na ja, Dackel um genau zu sein.)  Und dann gab es noch Katzen, Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen, Mäuse,...Für meine Kinder David und Jonas habe ich mir auch immer gewünscht, dass sie die Liebe und Freundschaft zu einem Tier erleben dürfen. Es hat ein wenig gedauert meinen Mann (Karsten) davon zu überzeugen (er ist ohne Tiere aufgewachsen). Aber in diesem Sommer, nachdem ich Deine Homepage bereits zwei Jahre verfolge (und auch im Urlaub in Dänemark), sagte er plötzlich „Dann ruf halt mal an.“ Das habe ich natürlich sofort getan, denn bereits als ich die ersten Bilder von Manchu/Chewie sah, war ich verliebt. Und als wir telefonierten war da sofort dieses Gefühl: ja, das ist eine gute Züchterin. Und mehr noch: es war bereits da so, als hätte ich mit einer Freundin gesprochen. Es dauerte noch laaaange zwei Wochen, bis wir zum ersten Mal bei Dir waren. Und unser Eindruck hat sich bestätigt: hier haben wir eine Züchterin mit Herz und mit Seele gefunden ! !

Nun geschah es ja, dass unser kleiner Schatz operiert werden musste. Was waren das für schwere Stunden für uns. Und für Dich. Und immer wenn ich gerade anrufen wollte, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe, hattest Du dieselbe Idee. Manchmal im Leben findet man Menschen, mit denen teilt man mehr. Dieses Gefühl haben wir glaub beide, oder Lisette? Auch Dominic.

Das muss ich unbedingt erzählen: ich durfte einen Tag mit euch beiden verbringen. Wir haben uns viel erzählt aus unseren Leben, wir haben zusammen gegessen und natürlich war Chewie auch dabei. Diese Stunden waren so schön. Nicht als wäre ich bei irgendjemand, sondern als wäre ich bei Familie. Es war, als kennen wir uns schon ewig. Ich war so glücklich auf der Heimfahrt, da machte mir auch der Stau nichts aus. Und meiner Familie habe ich an diesem Abend bestimmt hundert Mal gesagt: „Es war sooooo schön!“

 Ich möchte hier auch allen danken, die, wie Lisette mir erzählt hat, für den Kleinen gebetet  oder eine Kerze angezündet haben. Vielen Dank! Das hat mich sehr bewegt.

Chewie ist nun schon seit vier Wochen bei uns, und ich erzähl mal ein wenig aus dieser Zeit:

Das Sofa hat er sofort nach der Ankunft erobert, als wäre dies schon immer sein Platz gewesen. Ja, und auch das Bett nach drei Tagen! Das mit dem Stubenrein sein klappt ganz gut. Und wenn doch mal was passiert, geht er wie sein Rudel ins Bad. Der „Kleine“ ist unser lieber Wuschel, der gar nicht mehr so klein ist. Man hat fast den Eindruck, er wächst über Nacht. Und wer immer ihn sieht, ist sofort verliebt. Den Opa und die Oma hat er sofort um die Pfoten gewickelt. Da rufen die doch echt von einem Tagesausflug an nur um zu hören, dass es dem Kleinen gut geht.

 Am Samstag war ich mit ihm in einer Welpenspielgruppe. Wir mussten dann aber zu den größeren (nicht älteren) Welpen, weil er auch ein kleiner Wilder ist. Und in der ersten Gruppe waren eben auch zwei Möpse, die fanden das wilde nicht so lustig... Es wurde auch ein kleiner Parcours aufgebaut: eine Wippe,  ein Schaukelbrett, ein Tunnel... Alles kein Problem für Chewie.  Zum Schluss noch ein Angsthasentest: Regenschirm, Rassel,  Hupe, Bobbycar... Was soll ich sagen: die anderen mussten fast die ganze Leckerlies aufbrauchen. Chewie hingegen war völlig unbeeindruckt. Kein Beruhigungsleckerlie nötig. Wollte immer hin zu den "gefährlichen" Sachen. Das ist alles Dein Verdienst liebe Lisette! Du bereitest die Kleinen so gut auf das Leben vor, und dazu noch mit ganz viel Liebe! Besser geht es nicht.  Danach war er trotzdem völlig k.o. und hat geschlafen wie ein Stein. Nur Baden mussten wir ihn noch, weil er aussah wie eine kleine Wildsau...

Bei uns ist es zurzeit sehr kalt. Pfützen morgens gefroren. Wenn ich dann mit ihm rausgehe und ihn absetze schaut er mich immer an als will er sagen: "Echt jetzt?" Sein Blick ist wirklich "schlimm". Da kann man ihn nur knuddeln. Auch wenn zurzeit ab und zu Socken verschwinden... Karsten, David und Jonas können sich ein Leben ohne dieses Fellknäuel auch nicht mehr vorstellen. Als wäre da schon immer ein Platz leer gewesen und nun endlich besetzt!

Ich kann nicht ausdrücken, wie dankbar ich bin für diesen Schatz! Wir froh ich bin, in Dir und Dominic so wertvolle Menschen gefunden zu haben! Und „nebenbei“ eine Züchterin, die mit Herz und Verstand diese kleinen Wesen aufs Beste umsorgt, bis sie in die Welt hinausziehen.

Liebe Lisette und lieber Dominic: DANKE! Von ganzem Herzen!

Elke

Machu zuhause

Machu Welpe

Machu draussen

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Brief von Magali:

Hallo Liebe Lisette, ich bin’s die Magali (mein Spitzname ist Maggie)

Ich weiß, dass die Celina dir immer viele Bilder von mir schickt und erzählt wie ich mich eingelebt habe. Da ich – wie du weißt – ein „kleiner Schreihals“ bin und gerne das letzte Wort habe, wollte ich dir selbst einmal erzählen, wie der Umzug verlaufen ist und wie es hier so ist.

Das tolle ist ja, dass mich meine neue Familie so oft bei dir besuchen durfte. Vor allem an meine Mama Celina konnte ich mich gewöhnen und sie besser kennenlernen und so war es einfacher dir und der „Rasselbande“ auf Wiedersehen zu sagen. Auf der Heimfahrt hat mir Celina erzählt, dass zuhause ein anderer Tibi auf mich wartet: Quendo, mein neuer großer Bruder. Das hat mich natürlich gefreut, schließlich ist es eine Umstellung, wenn man plötzlich nicht mehr seine ganze gewohnte zwei- und vierbeinige Familie um sich hat. Aber ich war auch ganz schön aufgeregt und als ich vor dem großen Quendo stand hab ich erst mal gebrummt. Mama glaubt mir das aber nicht, sie meint ich bin einfach eine freche Wanze ;-) Quendo, der nun schon seit 11 Jahren bei meiner Familie lebt, fand das natürlich gar nicht lustig. Aber nach anfänglichem Zähnefletschen und Ignorieren wurde es immer besser. Celina hat mir erzählt, dass sie dich um Rat gefragt hat und du ihr erklärt hast, dass Quendo, anders als deine Erwachsenen Hunde, nicht mehr an Welpen gewöhnt ist und deshalb ungeduldiger ist…

Aber weißt du was? Inzwischen wollen wir gar nicht mehr voneinander getrennt sein oder alleine Gassi gehen. Und nach dem Toben (meine Familie ist ganz begeistert, weil Quendo ja doch schon recht alt ist (nicht weitersagen, sonst ist er beleidigt) und nun wieder viel mehr spielt und rennt) kuscheln wir uns vor den Holzofen oder aufs Sofa. Und das Beste ist: ich darf an seinen Ohren knabbern, an seinem Fell ziehen… so wie ich es auch bei Ribanna, Ashana, Chumani, Glamour und beim weltbesten Papa Chaska durfte.

Am liebsten bin ich mit Quendo draußen im Garten und buddle Löcher, jage Blättern hinterher oder tobe mit meinem großen Bruder. Besonders Spaß haben wir daran, den Holzstapel von Markus im ganzen Garten zu verteilen… ich glaube nur, dass er nicht so viel Spaß hat, das alles wieder einzusammeln…aber was solls ;-) ich muss ja meinen Kosenamen „Freche Maus..freche Wanze…“ gerecht werden. Wenn ich im Holzkorb neben dem Ofen sitze und er das Holz nicht nachlegen kann weil ich darauf liege muss er immer lachen. Ich trage auch gerne alle Socken und Schuhe durch die Gegend und nehme alles in den Mund was ich so finde – aber dem folgt in der Regel ein energisches „Nein“, mit dem du uns schon in der Welpenstube vertraut gemacht hast.

Natürlich üben wir auch viel. Sitz, Platz, Pfötchen, Hier, Bleib…. puuuh da muss ich mir so viel merken. Und Quendo gibt dann immer ein bisschen an, weil er viel mehr kann. Rolle und tot stellen und give Five und rechte Pfote und linke Pfote unterscheiden und so… Aber der hatte ja auch schon mehr Zeit zum üben! Danach spielen wir meistens Verstecken… während wir im Wohnzimmer warten, versteckt sich Celina irgendwo im Haus und dann suchen wir nach ihr. Ich habe sie sogar schon ein paar Mal vor Quendo gefunden

Ach, er flüstert mir gerade ins Ohr, dass er auch noch etwas schreiben möchte….

Huhu Lisette, ich bin der Quendo. Seit fast vier Wochen habe ich jetzt eine kleine Tibi-Schwester. Meine Familie hat mir ja wochenlang damit in den Ohren gelegen, dass bald ein Tibi-Welpe, die Magali, bei uns einzieht und ich eine kleine Schwester bekomme. Ich habe das aber erstmal als Scherz verstanden. Doch dann kamen Celina und Markus mit einem kleinen schokobraunen Wollknäul zurück, das mich auch noch anbrummt. Da ich – wie die meisten Tibis – einen ganz schönen Sturkopf habe, hab ich mich erst mal zurückgezogen und die Nervensäge ignoriert. Die Neugier hat aber gesiegt. Zum Glück! Denn auch wenn ich meine zweibeinigen Familienmitglieder sehr lieb habe und wir spielen, knuddeln und viel Spaß haben, kann man so eine Freundschaft unter Hunden nicht vergleichen. Was mich immer ganz besonders stolz macht, ist, wenn ich Celina beim „erziehen“ helfen kann. Sie meint immer, dass Magali und ich viel voneinander lernen können. Und wenn mein Geduldsfaden doch mal reißt, dann warne ich sie mit einem Knurren. Celina sagt, dass sie das so auch von ihrer Hundefamilie aus Kaiserslautern kennt. So, die Nervensäge quengelt und will weiter schreiben…. also vieeelen Dank für eine so tolle kleine Schwester. Auch wenn sie manchmal sehr anstrengend sein kann ;-) aber so ist das mit Geschwistern…

So, ich bin es wieder, das braune Energiebündel. Ich will Dir auch noch DANKE sagen für die schönste und liebevollste Kinderstube, die sich ein Welpe vorstellen kann. Du warst immer geduldig mit uns und langweilig wurde es auf dem tollen Welpenspielplatz, der sich durchs ganze Haus samt Garten zieht, auch nie. Also ein dicker feuchter Hundekuss an dich!

Die kleine Quasselstrippe ist jetzt fertig

Viele liebe Grüße auch von uns – Celina, Conny und Markus. Wir sind jeden Tag aufs Neue froh, dass wir uns dazu entschieden haben, einen zweiten Tibi zu uns zu holen. Vielen Dank für alles, was du für deine Schützlinge gemacht hast und noch machst! Es war sehr schön, dass man durch deine ja fast täglichen Infos, Bilder, Videos… ganz nah am Geschehen war. Außerdem vielen Dank für die Gastfreundschaft, wenn wir unsere Maus besucht haben!

Fühl dich gedrückt & mach so weiter

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Brief von Lilli:

Liebe Lisette, ich bin es die Lilli,

ich wollte Dir ein paar Pfotenabdrücke hinterlassen und Dir noch einmal Danken für die tolle Zeit bei Dir und meiner Mama Ribanna.

Meine neue Mama sagt, sie hat noch nie jemanden kennengelernt, der sich mit soviel Herzblut um Ihre Hunde und Welpen kümmert wie Du.
Ich habe ja ganz schön viel bei Dir gelernt und fand das ganz schön toll. Meine Familie hat ja ganz schön lange auf mich gewartet und als es endlich so weit war haben sie jeden Tag mit Dir mitgefiebert, weil sich Mama Rihanna solange mit der Geburt Zeit gelassen hat, aber was lange währt wird endlich gut und dann war es so weit, ich kam als erstes zur Welt und genauso schnell haben sich meine neue Mama und meine Menschen Geschwister in mich verliebt.
Sie haben mich öfters bei Dir besuchen dürfen und konnten es kaum abwarten bis sie mich endlich mit nach Hause nehmen durften.

Dann war es soweit wir sind in mein neues Zuhause gefahren, und seit dem Tag stelle ich dieses auch ganz schön auf den Kopf und ärgere meinen neuen großen Hunde-Bruder, ist mir auch egal, dass der viiieeellll größer ist als ich (hihi).
Wenn er es nicht merkt, esse ich ganz schnell sein Futter auch noch, aber pssst nix der Mama sagen…

Meine neuen Eltern sagen ganz schön viel NEIN, kann ich gar nicht verstehen, aber ich bin ja ein ganz schlaues Mädchen und mache dann eben, was sie von mir wollen, dann gibt es ganz schön viel Leckerlies.

So, jetzt muss ich wieder los, den Garten unsicher machen.

Ganz liebe Grüße von Deinem Herz-Mädchen und meinen Menschen.
Tibi Lilli          Tibet Apso Lilli

Lilli mit grossem Bruder

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Brief von Marlowe:

Hallo Lisette, liebe Grüße von deinem „Marlowe“ („Liad“)!!

Ich bin nun schon 2 Wochen bei meinen Eltern Ingrid und Werner und habe mich so richtig gut eingelebt.

Mit diesem Brief möchte ich mich bei Dir liebe Lisette und bei meiner Mama „Ribanna“ ganz herzlich dafür bedanken, dass ihr mich und meine 6 Geschwister so liebevoll und gesund auf die Welt gebracht habt.

Ich habe mir sagen lassen, dass die Geburt gut verlaufen ist und es keine Komplikationen gab.

Am Tag nach der Geburt gab es schon die erste große Aufregung, eine Familie kam zu Besuch, um sich einen von uns Welpen auszusuchen. Wie es so abläuft im Leben hat sich die Familie sofort in mich, den kleinen „Marlowe“ verliebt .

Jetzt kamst Du, Liebe Lisette ins Spiel. Du hast mich aus der Wurfbox genommen, in die Hände meiner neuen Eltern gelegt und es war passiert... Ingrid u. Werner hatten verloren. Ab diesem Zeitpunkt konnten Ingrid & Werner mich besuchen, was uns geholfen hat uns besser kennen zu lernen und noch mehr verbunden hat.

Ich habe mich auch riesig gefreut als ich gehört und gesehen habe, dass Du und meine Familie euch „sooo Gut“ versteht. Ich habe auch mitbekommen, dass ihr Euch via WhatsApp geschrieben habt, um Bilder, Videos und Neuigkeiten auszutauschen.

Dir Liebe Lisette habe ich es zu verdanken, dass meine Familie und ich so liebevoll zusammengewachsen sind. An dieser Stelle schon mal ein Herzliches Dankeschön.

Wie es aber so ist im Leben, geht die schöne Zeit schnell vorbei und so waren die 8 Wochen bei Dir wie im Flug vergangen und die Zeit Abschied zu nehmen war gekommen. Diesen Tag werden ich und meine Eltern nicht so schnell vergessen.

Als mich meine Familie abgeholt hat und wir ans Auto gegangen sind habe ich zurück gesehen und habe in Deinen Augen und in den Augen meiner Mama Ingrid Tränen gesehen. Das war schon ganz schön hart.

Liebe Lisette jetzt wollen wir aber in die Zukunft sehen. Dank Deiner Liebe, Deiner Ausbildung und Pflege denke ich, haben wir die besten Voraussetzungen für unser zukünftiges Leben.

Am Ende meines Briefes möchte ich mich noch bei meinem Vater und besten Freund „Chaska“ bedanken, bei dem ich mich immer sooo sicher und sooo wohl gefühlt habe. „Danke, ich hab Dich lieb und werde Dich nie vergessen!“

Wenn ich mich auch nochmal wiederhole, es war eine wunderschöne Zeit bei Dir, meiner Großfamilie und meinen Geschwistern. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass wir immer eine große Familie bleiben.

„Ich Marlowe, Ingrid u. Werner, wir haben Euch alle lieb!“

Wir wünschen uns, dass wir immer in Verbindung bleiben!

Es wäre schön, wenn Du Liebe Lisette weiterhin solche aufgeweckte, liebevolle, gelehrige und gesunde Welpen aufziehst und den Menschen an die Hand gibst, die sie zu schätzen wissen .

Alles Liebe und Gute für Dich und Deine Rasselbande!!

Ingrid und Werner mit unserem Liebling „Marlowe“ ;-)

Marlowe

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Brief von Lucie:

Wuff Wuff Liebe Lisette,

Nachdem ich jetzt schon vor über einer Woche zu Hause ausgezogen bin, muss ich mich doch einmal bei dir melden.
Kannst du dich noch dunkel erinnern, ich bin Lucie die Braune mit dem Rallyestreifen im Nacken.

8 Wochen hast du mich gehegt und gepflegt und mir „fast“ jeden Wunsch von meinen schönen Augen abgelesen.
Trotz all dem Trubel in unserer Großfamilie hast du dir die Zeit genommen und mir viele, viele Streicheleinheiten gegeben.
Nachdem ich beschloss dich „umzuerziehen“, waren die letzten Tage bei dir allerdings nicht ganz so einfach. Immerhin hast du schnell meinen Namen gelernt und verstanden, dass ich ein Stück Appenzeller will sobald ich komme und mich setze.
Trotz dieser schwierigen Lernphase möchte ich keine Sekunde missen du warst die tollste Mutti die man sich wünschen kann.

Aber jetzt zu meiner neuen Familie (Mama, grauer Wolf und große Schwester): Wir konnten uns vom ersten Tag an gut riechen. Der graue Wolf hat gesagt ich wäre bei der Geburt ein goldiges Mädchen, schwer wie ein Päckchen Butter gewesen. Butter muss ganz schön wertvoll sein, denn zum Autofahren und Schlafen werde ich im Tresor verwahrt, damit mich niemand stiehlt. Zwischenzeitlich bin ich wahrscheinlich noch wertvoller, denn ich bin jetzt so schwer wie 16 Päckchen.
Mit meiner großen Schwester kann ich ganz toll spielen, allerdings will sie oft den „Bestimmer“ spielen und kann ganz schön streng sein.

Aber nun zum wichtigsten: Sie haben ein tolles Haus mit vielen Spielsachen (Kabel, Vorhänge, Schuhe, Teppiche… ) und einen Garten mit vielen Verstecken, grünem Knabberzeug und Buddelplätzen. Leider verstehen sie meist keinen Spaß und nehmen mir alles weg. Deshalb habe ich auch schon mit der Umerziehung begonnen.
Das mit Sitz und Komm funktioniert schon, sie sind schon auf meinen Appenzeller konditioniert.
Den Rest kriegen wir auch noch hin, denn meine neue Mama hat uns in der Schule angemeldet, damit sie lernen mit mir auszukommen.
Ich glaube der Lehrer in der ersten Klasse ist ganz schön streng. Aber wenn ich regelmäßig Hausaufgaben mit ihnen mache wird das funktionieren.

Außerdem kommen oft die beiden Menschenwelpen zu Besuch, sie nennen sie „unsere Enkel“. Mit ihnen kann ich super im Garten spielen, sie sind im Moment meine besten Freunde. Wir gehen zusammen durch dick und dünn (auch wenn man es nicht immer darf).
Wie du siehst macht es mir jetzt richtig Spaß in meiner neuen Großfamilie obwohl wir noch nicht einig sind wer der Clanführer ist.

Übrigens wohnt mein Bruder Marlowe ganz in der Nähe. Wir waren auch schon bei ihm. Er ist wie alle Jungs nicht der schnellste Denker. Ich musste ihm erst zeigen wie man aus seinem Garten durch die Hecken ausbüxen kann. Aber ansonsten ist er ein toller Spielkamerad und wir werden noch so manchen Streich aushecken.

Zum Schluss nochmal vielen Dank für alles was du für mich getan hast.
Du kannst mich ja mal besuchen. Auf jeden Fall bleiben wir in Kontakt.

Gruß auch von der Familie an die ganze alte Rasselbande in K-Town
Deine glückliche Lucie

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Brief von Ban-dhu:

Liebe Lisette,
ich bin es Ban-dhu (Wurf K)....
ich möchte Dir nun auch eine paar Pfotenabdrücke hier hinterlassen.
Vorallem möchte ich Dir aber danken, in solch einer tollen Hundefamilie
aufgewachsen zu sein. Seit dem Tag unserer Geburt hattest Du viele schlaflose
Nächte und hast Dich 24 h am Tag rührend, aufopfernd und mit
sehhhhhhhhhhhhhhhhhhhr vieeeeeeeeeel Liebe um uns gekümmert. Du hast mich
und meine 3 Geschwister zu unsagbar tollen Welpen gemacht, das sagt
jedenfalls meine Mami Sarah und Papi Pedro.Die beiden und meine 2 großen
Schwestern Tara und Selina mussten 1 Jahr auf mich warten und sind unendlich
glücklich mich endlich bei sich zu haben......ich liebe alle 4 auch sehr,
obwohl die immer NEIIIIIIN sagen, ich verstehe gar nicht wieso?!:-)
Wir danken Dir von ganzem Herzen für Deine tolle Arbeit, die Du mit viel
Herzblut ausübst. Züchter wie Dich sollte es öfter geben und so mancher
sollte mal bei Dir in die Schule gehen!!!!!!!!!!
Fühl Dich umarmt und einen feuchten Schmatzer

Dein Ban-dhu mit Sarah, Pedro, Selina und Tara

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Brief von Django:

Hallo Lisette,

heute ist mein 2ter Geburtstag und ich bin ein richtig großer und starker Kerl geworden. Meine Mami hat mich heute mit gaaaaaaaaaaaaanz tollen Geschenken überrascht, ich liebe Geschenke, bin mal gespannt was meine beiden Omas für mich noch haben. Ich bin der ganze Stolz von Mami weil ich so vernünftig bin und meiner Mami aufs Wort gehorche, naja sagen wir mal zu 95%.

Ich liebe lange Spaziergänge, mit andern Hunden toben was das Zeug hält (auch wenn man danach fast nicht mehr den Weg nach Hause schafft), unsere Patenkinder, Katzen ( ich verstehe nur nicht warum die immer vor mir davon laufen), in Urlaub fahren ( denn da darf ich den ganzen Tag draußen sein und frei laufen, das ist so cool), kämpfen und raufen mit meinen Eltern oder mit Oma ( ich bin ja schließlich ein ganzer Kerl), und natürlich meine Eltern, meine Omas und mein Opa.

Meine Mami meinte sie müsste mir tausend Kunststücke beibringen, hallo ich bin ein Tibi und kein Zirkushund. Mittlerweile hat sie es aufgegeben, genauso wie der gang zur Hundeschule, die haben wir nämlich erfolgreich abgebrochen weil ich soooo toll mit gemacht habe. War ja auch langweilig dauernd diese blöden Kommandos, mich muss man schon Überzeugen. Nicht das Ihr jetzt denkt ich kann gar nichts, ich gebe Pfote, mach den kleinen Eisbär, höre auf Sitz, Platz, Bleib, Hier, Aus und auf das meist benutzte Wort Nein.
Am Liebsten helfe ich meiner Mami beim Einkaufen, den dann trage ich ganz stolz meine Einkaufstasche, bin ja schließlich ein Kavalier und Gentleman. Freitags geht`s auf den Wochenmarkt, da trage ich mein Putenwiener ganz brav nach Hause und warte bis ich ein Stück davon bekomme, Samstag und Sonntag bin ich der Brötchenexpress. (Beweisfotos anbei).

Dank Lisette und ihrer tollen Erziehung in den ersten 8 Wochen meines Lebens habe ich vor nicht`s Angst, egal ob es knallt scheppert oder rattert.

Auch habe ich gelernt mit anderen zu teilen, das macht mir gar nicht´s aus, nur das die anderen so blöd sind und mit mir nicht teilen, das verstehe ich manchmal nicht.

So jetzt hab ich genug von mir erzählt und Mami steht schon parat, den ich muss in die Wanne (Igitt, ich hasse Wasser).
Ich wünsche dir eine schöne Herbstzeit, grüße Dominic und die Mädels von mir.
Einen dicken Schmatz
von Deinem kleinen, großen Pirat Django

P.S Jetzt hätte ich doch glatt den Chaska vergessen knuddeln den mal von mir, bis bald.

     

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Brief von Idefix:

So jetzt melde ich mich auch mal zu Wort – oder müsste ich wuff sagen...

Als ich noch nicht einmal 11 Wochen alt war, würde ich sehr krank. Als ich zu meiner Mama der Lisette gebrach wurde, damit sie mir hilft, war ich in einem sehr schlechten Zustand. Da ich schon seid längerem erbrechen musste und mein Kot eher flüssig war, hatte ich sehr viel Flüssigkeit verloren. Dies erkannte die Lisette auf Anhieb. Sie versuchte mir Wasser einzuflößen, doch ich biss meine Zähne zusammen...dies war am frühen Mittwochnachmittag. Sobald die TA Praxis offen hatte, fuhr uns die Frau, bei der ich seit bald drei Wochen wohnte, mich zusammen mit der Lisette zum TA. Aber nur die Lisette kam mit zum TA rein, die Frau wartete immer im Auto - warum und wieso verstand ich nicht...

Die Ärztin war ganz erstaunt mich sobald wieder zu sehen und fragte mit entsetzten –  dies ist aber nicht einer von den Welpen die ich vor kurzem untersucht, geimpft und gechipt habe? Lisette antwortete ihr, ja dies ist der süße Idefix...da meinte die Ärztin, dass ich extrem apathisch sei, was das auch immer heißen soll. Da kriegte ich gleich mehrere Spritzen. Mit der Aussage, wenn der Kleine in einer Stunde nicht um einiges besser dran ist, gleich wiederkommen.

Mir ging es überhaupt nicht gut. War ganz dünn und ohne Lebensfreude - außer wenn ich Lisette sah, kam Freude auf.  Also fuhr die Frau mich wieder zur  Lisette, um uns  wieder zum TA zu fahren. Mir wurde Wasser unter die Haut gespritzt. Uff, dass tat sehr weh. Lisette hat dann gefragt, ob die Frau mich nicht lieber bei ihr lassen wolle – doch sie meinte sie wolle nicht alleine sein.

Am anderen Tag ging es mir kein bisschen besser...also musste Lisette wieder mit mir zum TA gehen -  am Morgen und am Nachmittag...

Als am Freitagmorgen mein Zustand immer noch nicht besser wurde, trotz Antibiotika, darmaufbauenden Mitteln, Homöopathie und Wasser, sagte der Tierarzt zur Lisette: „können Sie den Kleinen nicht endlich zu sich nehmen, der braucht Ruhe und Sie kennt er doch sehr gut?“

Also fuhr die Frau, uns beide zu Lisette nach Hause und kam mit hinein – in mein Geburtshaus...

Da lies sie mich dann bei der Lisette. Sie ging und die Lisette packte mich in den Koffer, dass sind die Schlafplätze ihrer Hunde, und deckte mich sanft zu, denn ich hatte immer noch erhöhte Temperatur...in der Nacht, lag ich im Körbchen neben dem Bett von  Lisette und sie gab mir, in gewissen zeitlichen Abständen, immer ein Pulver gemischt mit Wasser, dass meinem Magen-Darm gut tun sollte. Es schmeckte scheußlich, aber da gab es keine Widerrede...

Die anderen vier Hunde Ribanna, Ashana, Chumani die da trächtig war und Chaska, mussten mich in Ruhe lassen, denn ich bräuchte alle Kraft um gesund zu werden. Was alle auch brav taten.

So ging es die ganze Nacht, dass ich diese Mittel einnehmen musste. Am anderen Tag, also Samstag, kochte mir die Lisette Kartoffeln mit Hähnchenfilet, pürierte es und mischte noch ein Fläschchen Babynahrung dazu und stellte es mir hin...doch mir war es nicht nach Futter – doch die Lisette gab mir von Hand immer ein wenig ins Mäulchen. Dies tat sie immer wieder auf den Tag verteilt. Auch diese unangenehme Medis flößte sie mir ein. Am Abend, ja da ist mir der Appetit zurück gekehrt und ich habe gut gefuttert...jeden Tag wurde ich so verwöhnt. Sogleich stieg auch meine Gewicht und meine Lebenslust.

Ich bin der Lisette sehr sehr dankbar, denn ohne ihr Eingreifen und Liebe, hätte ich sicherlich über den Regenbogen gehen müssen...crying

In der Zwischenzeit habe ich sehr viel gelernt – aber mich auch richtig ausgetobt...spiele leidenschaftlich gerne mit den anderen Tibis, auch die, die auf Besuch kommen und es kommen viele uns besuchen. smiley

Da die Lisette und der Dominic Schweizer sind, habe ich gedacht, der Garten müsste auch wie ein Schweizer Käse aussehen...oder wie Dominic sagt, wie Bombenkrater vom Krieg – hab keine Ahnung was dies sein soll, aber er lacht so richtig herzhaft, wenn er dies sagt – also müssen meine ausgebuddelten Erdlöcher lustig sein!

Bin ich froh, nehmen die Lisette und der Dominic dies mit Humor, denn die Besucher reißen nur entsetzt die Augen und den Mund auf surprise, wenn sie mein Kunstwerk sehen.

Auch liebe ich das Morgen-, das Zwischendurch-, das Mittag- oder das Abend-Bad – oder einfach dass Wasser von unten - dann grabe ich wieder im Garten und danach sehe ich wie ein paniertes Schnitzel aus blush Lisette nennt mich dann immer Dreckspatz!

Am 1. August (Schweizernationalfeiertag) kamen viele Besucher für die neuen Welpen, doch ich dachte, die wollen mich mitnehmen und habe mich ganz hinten im Garten, bei den hochen Bäumen, auf den Boden gelegt, damit mich ja niemand sieht...

Danke Allen die in meiner Lebenskrise die Daumen, oder Pfoten gedrückt haben oder ein Kerzchen anzündeten, dass ich wieder gesund werde. Ein feuchtes ablecken schenke ich euch allen...euer glücklicher Idefix wink

   Idefix beim Buddeln  Idefix im Garten  Idefix beim Baden   

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Brief von Ilash-Kyibu:

Liebe Lisette!

Ich bin es der Ilash-Kyibu. Erst  gestern bin ich wieder im Lande, denn ich war in meinem ersten Kroatien- Urlaub.
Das war vielleicht spannend… neue Umgebung, neue Gerüche. Das Meer war das Tollste, so salzig und nass.

Zwei Bootsausflüge habe ich mit meiner Familie gemacht und mich richtig gut angestellt. Wir haben in verschiedenen Buchten angehalten  und ich musste so dringen mal an Land!!!!! Da bin ich kurzer Hand mit einem Surfbrett an Land gebracht worden, das war was!!!

Mir geht es prächtig und meine Susi sagt immer ich sei ein kleiner Lümmel, verstehe überhaupt nicht wie sie das meint.

Im Urlaub habe ich von meinem Bruder Idefix gehört und das hat mich richtig traurig gemacht.
Dir liegen doch deine Welpen so am Herzen und du hast uns so toll sozialisiert und dich so toll um uns gekümmert.
Hoffentlich wird alles Gut und Idefix wird so glücklich wie ich.

Danke für Alles liebe Lisette.
Dein Ilash-Kyibu und meine Familie aus Köln

Tibi in Kroatien am Meer

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Brief von Iduna Dalma:

Liebe Lisette

Meine Führerin, sie nennt sich Ruth, platzte jeweils fast vor Stolz nach der Hundeschule ob des Lobes:
die Trainerin meinte von Anfang an ich sei sehr selbstsicher, nun findet sie auch ich sei frühreif!!

Was auch immer das heisst, ich will ununterbrochen neues lernen und entdecken. Ich kapiere schnell, wage viel, nutze meinen Vorteil, schnell wie ein Pfeil zu sein, aber ich nutze dies nicht aus!
Somit meint die Trainerin, dank einer guten Sozialisierung meiner Welpenstube sei ich ein angstfreies, gelehriges, gesundes hübsches Hundemädchen.

Bald geht's nicht mehr soooo easy zu und her, nein, die schicken mich nun zu den Grossen, da soll's um Erziehung gehen, so etwa; vorbei mit Kindergarten, ab in die Schule!
Für mich gilt sicher weiterhin: Spass muss sein!

Ich hab's halt gerne lustig und finde immer neue Flausen! Da wird wohl Ruth gefordert sein!
Ich bin ja anpassungsfähig und mache mit, solang's mir Spass macht.
Wenn nicht, kann ich eine harte Nuss sein!
Mal sehen!

Jedenfalls bin ich schon dankbar für alles was ich bei Lisette und deren Hundebande lernen und erleben durfte.
Ist das nicht wunderbar?

Und meine Führerin Ruth und deren grosses Familienrudel achten mich alle sehr und sind mega mega stolz auf mich!!!

Herzlich
Iduna Dalma

Iduna Dalma     Tibi Iduna Dalma

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Brief von Sir Henry:

Gestatten sie, dass ich mich erst kurz vorstelle, mein Name ist Sir Henry, geborener Ianish. Ich erblickte das Licht dieser Welt am 02.04.2015 in Kaiserslautern bei Lisette Dublanc. Ich habe noch 7 Geschwister und wir waren eine tolle Rasselbande, bis wir zu unseren neuen Familien kamen. Ich habe großes Glück gehabt, dass ich nach Ettlingen zu netten Leuten gekommen bin. Dort werde ich  von der ganzen Familie verwöhnt, die große Schwester, Wiebke hat mir  gestern, zu meiner großen Freude, ein eigenes Planschbecken geschenkt. Ganz toll bei dieser Hitze.

Ich bin aber besonders stolz darauf, dass ich bei Lisette schon so viel gelernt habe, wie Platz und dass ich bereits stubenrein bin. Frauchen nimmt mich überall mit hin und nachdem ich alle begrüßt habe – ich bin erstens gut erzogen und zweitens auch höflich – lege ich mich friedlich zu Frauchens Füßen hin und störe niemand. – Bringt manches Leckerli ein, clever oder?  Gestern hab ich eine Dummheit gemacht und Frauchens Lesebrille zum Spielen missbraucht, das Wort –aus- verdirbt einem wirklich den Spaß. Aber ich hab einen Trick drauf ich kann sehr treuherzig schauen und da können sie meistens nicht widerstehen – aber nicht weitersagen, sonst wirkt das nicht mehr.

Freuen tu ich mich darauf meinen Kumpel Idefix bald mal zu besuchen, dem ging es nicht so gut wie mir,  mit seiner neuen Familie, was mich schon sehr traurig gemacht hat, aber jetzt ist er ja wieder bei Lisette und die bekommt ihn schon wieder so hin, dass er ein glücklicher Hund wird. Gespannt bin ich auch, ob mich meine Mama wieder erkennt.

Übrigens war ich zur zweiten Impfung bei einer netten Tierärztin, die hat mich gelobt, da ich keine Angst gehabt habe. Sie war sehr zufrieden mit mir, ich sei gesund und munter und sehr freundlich – ist doch auch klar – Adel verpflichtet, man weiß sich zu benehmen.

Also das war‘s erst mal ich melde mich wieder

Euer Sir Henry

Sir Henry im Garten      Sir Henry beim Baden

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Giulietta's Familie hat diesen Brief geschrieben:

Liebe Lisette,

vielen Dank für den schönen Nachmittag mit Deinen Gästen und den Hunden.
Giulietta ist inzwischen geschoren und fühlt sich in der neuen Haartracht sichtlich wohler.

Jeden Morgen haben Simone und ich bei unserem Spaziergang mit den Schwestern Chiara alias Socke und Giuli sowie Balou das pure Hundeglück, alle drei verstehen sich gut, spielen und nehmen gelegentlich auch noch andere Hunde in das Rudel auf.
Die beiden Tibbis sind wirklich sehr robust, unerschrocken, neugierig und vor allem -  gesund.

Ich hatte ja das große Glück, Dich nach dem Weggang meines Setters kennenzulernen und durch meine Besuche schon früh eine Beziehung zu meinem neuen Tierchen aufbauen können. Dass Balou die Kleine so gut angenommen hat, liegt sicher auch an der Tatsache, dass Du die Kleine während meiner Israelreise nochmal zu Dir genommen hast und sie durch Hunde ihrer Rasse nach-sozialisiert wurde. Balou läßt sich alles gefallen und nachts haben die beiden im Schlaf meist auch Körperkontakt untereinander.

Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, dass Menschen, die Dich kennengelernt haben und vor allen Deine Hunde kennen, Dir Übles nachreden.
Du ziehst die Tiere mit soviel Liebe und Sorgfalt auf, dass sie unter normalen Umständen einen wirklich guten Start ins Leben haben.
Leider kannst Du die zukünftigen Besitzer nicht immer richtig einschätzen, bzw. wirst Du ganz einfach getäuscht.
Das hast weder Du noch haben das die Tiere, die die Folgen falscher Behandlung dann ausbaden müssen, verdient.
Ich hoffe und bete, dass sich alles zum Guten wendet und Ihr eine zumindest für den kleinen Welpenjunge zufriedenstellende Lösung finden werdet.

Alles Liebe, viel Glück und allzeit gute Fahrt mit dem "neuen" Auto.
Liebe Grüße auch an Dominic
Gudrun

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Gina's Familie hat diesen Brief geschrieben:

Am 25.07.2014 war für meinen Mann und mich ein sehr trauriger Tag. Wir mussten unsere 14 ½ jährige Hündin einschläfern lassen. Wir waren uns einig, irgendwann holen wir uns wieder einen Hund, jedoch wir hielten es nicht lange aus, es war einfach nicht schön ohne, es fehlte etwas.

Ich schwärmte für einen Tibet Apso und so machten wir uns auf die Suche und wurden im Internet fündig. In Kaiserslautern fanden wir die Züchterin Lisette Dublanc, also nicht so weit von Saarbrücken entfernt. Auf ihrer Homepage, die sehr schön gestaltet ist, fanden wir Telefon Nr. und ihre Adresse, auch konnten wir die Welpen mit der Mama uns anschauen, sowie alles was für uns ansprechend war: einen wunderschönen Garten mit bisher nicht bekanntem Welpenspielplatz, einfach traumhaft.

Ich sagte meinen Mann, bitte lass uns dort anrufen und anfragen, wann wir uns die Welpen anschauen dürfen. Einen Termin machten wir gleich aus. Ich war aufgeregt, mein Mann ist sehr ruhig und gelassen. Doch als er die Welpen sah, war auch er ganz aus dem Häuschen, wollte die Kleine, die ihm die Züchterin auf den Arm legte, nicht mehr hergeben. Ich musste betteln, ich will den Welpen auch bitte halten. So lernten wir unseren kleinen Hund kennen, auch die Hündinnen und den damaligen Welpen Chaska.
Wir saßen sehr schön im Esszimmer, die Wurfbox mit der Hundemama und den Welpen neben uns, die Züchterin Lisette hat sich sehr viel Zeit genommen unsere Fragen zu beantworten, ein schöner erlebnisreicher Tag.
Beim Verabschieden fragten wir beide, wann dürfen wir wieder kommen…… Bitte rufen sie vorher an und vereinbaren Sie einen Termin.
Es fiel uns schwer zu gehen, wir riefen eine Woche später an und wir konnten wieder zu unserer kleinen Maus fahren und waren überglücklich. Es ist wunderschön die Welpen anzufassen, zu streicheln, bei diesen Berührungen nehmen die Welpen den Geruch von uns auf, sowie unsere Stimmen wahr.
Wie prächtig sich die kleinen Welpen in nur einer Woche entwickelt haben war erstaunlich.
Nach Absprache mit Lisette konnten wir unsere kleine Gina besuchen.
In der 5. Woche saßen wir bei Lisette auf der Terrasse und warteten, weil die Welpen tief und fest schliefen. Während der Unterhaltung mit Lisette stand ganz plötzlich unsere kleine Maus verschlafen an der Terrassentür und schaute sich suchend nach uns um, ich sprang auf ging zu ihr, drückte sie ganz fest an mich, mir liefen die Tränen die Wangen herunter. Sie hat euch an eurer Stimme erkannt, sagte Lisette zu uns beiden.

Am 29.09.2014 war es soweit, wir holten unsere süße Maus ab, sie ist für meinen Mann und mich ein Geschenk des Himmels. Wir sind uns einig , Lisette Dublanc kann man nicht genug danken für ihre liebevolle Aufzucht.
Was der kleine Welpe alles konnte, machte Sitz, wenn es ums Fressen ging, sie war nicht ängstlich, mit vielen Geräuschen vertraut.
Stubenrein war sie in sehr kurzer Zeit, da Lisette schon eine große Vorarbeit geleistet hatte. Es ist eine wundervolle Freundschaft entstanden, wenn Fragen waren, sie hatte immer ein offenes Ohr für uns und hat geduldig uns Vorschläge unterbreitet.

Ich finde das zeichnet eine gute Zucht aus (Prädikat wertvoll).
Habe von anderen Hundebesitzer gehört, die Welpen bei andern Züchter gekauft haben und da wurde nie nachgefragt oder Besuche zugelassen. Nicht so bei Lisette sie freut sich, wenn die Welpen in ein gutes zu Hause kommen, bei liebevolle Menschen - ihr liegt das Wohl der kleinen Welpen sehr am Herzen.
Ich danke Lisette für alles was ich von ihr in Zusammenhang mit Hund gelernt habe, nicht der Hund macht Fehler sondern der unwissende Mensch der Hund will lernen und wartet auf unsere Befehle.

Danke für alles in liebevoller Freundschaft
Renate, Hans Georg und Gina

Schoko Tibi      Tibi im Liegen

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Brief von Chaska:

Ich, der ehemalige Cooper, heute nenne ich mich Chaska, der Zuchtrüde, möchte auch erzählen wie es mir so ergangen ist – ich bin nicht hier bei der Mama Lisette geboren, nein erst mit 14 ½ Wochen zu ihr gekommen. Wie sie zu pflegen sagt : er kam zu mir, wie die Jungfrau zum Kind...wie sie das meint verstehe ich nicht, muss ich wohl auch nicht verstehen. Eins weiß ich, sie wollte mich nicht, frowndenn ihre damalige Freundin Gesine sagte ihr, wie anstrengend dies ist, wenn sie einen Rüden zu den drei Mädchen nimmt ...und so hat sie auf sie gehört, denn sie wusste, das dies ein lieb gemeinter Rat war. Diesen Gedanken, selbst ein Zuchtrüden zu habe, gab sie ganz auf. Sie wurde dann überredet – überrumpelt, von meiner Züchterin, die mich nicht wieder haben wollte – ich war ja schon verkauft, also bei einer neuen Familie gewesen und wurde wieder zurück gebracht... Mama sagt immer, sie hätte nie einen Welpen dort gekauft...sie musste sogar für mich noch mehr bezahlen als für einen 8 Wochen alten Welpen angry

Am 31.7. 2014, als mich der Dominic zusammen mit der Chumani bei der Züchterin abholte, hatte die Ashana gerade 5 Tage alte Babys und die Ribanna hatte in der Nacht ihre 7 Babys geboren. Also ein ungünstiger Zeitpunkt um als nicht sozialisierten Welpen einzuziehen. Doch Lisette wollte mich nicht noch länger dort lassen, denn jeder Tag wäre für mich ein verlorener Tag gewesen...

Meine neue Mama nahm mich auf den Arm und trug mich raus – uujjjhhh, da setzte sie mich in ein grünes Zeug – ach du Schreck! Was ist das? Ich hob die Beinchen und schüttelte sie...habe gedacht das färbt ab und ich sehe danach aus wie ein Frosch...doch ich lernte wie toll es auf der Wiese herum zurennen ist.

Mama stellte mit das Futter hin und bevor sie sich aufgerichtet hatte, (ist ja auch schon alt und grau) war alles ratzeputze weg gefuttert - verschlungen...sie gab mir solange Futter bis ich satt war. 4 x am Tag. Da ich futterneidisch war – Betonung auf war, habe ich gelernt, dass ich nicht hungern muss und es immer genügend Futter gibt – auch Kauknochen...ich brauch also weder zu knurren noch zu streiten. Denn dieses Verhalten duldet meine Mama überhaupt nicht.

Mama sagt, wenn sie nicht schon graue Haare gehabt hätte, ganz bestimmt hätte sie wegen mir die gekriegt – auf dem Inserat stand „ gut sozialisiert und fast Stubenrein“ Mama sagte immer, wenn die Stube der Garten ist und das Haus das Klo, dann stimmt das – egal wie oft mich Mama raus setzte oder wie lange sie mit mir in den Wald ging, ich machte ständig ins Haus...da kochte oft ihr kolumbianisches Blut, denn ich hatte die leidige Angewohnheit, auf ihr Bett zu gehen und auf die Decke zu pinkeln...leider tat ich dies immer wieder bis ich 10 Mt alt war – und mit einem Jahr schlief ich auf dem Bett und träumte – dies kennen sicherlich einige von euch auch – ich wäre im Garten (Klo) und pinkelte im Schlaf...der Dominic hat mich gleich verteidigt und gesagt: Mami, er kann nichts dafür, du weißt doch er hat so vieles nicht gelernt...ja, da hatte Dominic wohl recht.

Als ich das erste Mal, an der Leine raus musste, krallte ich mich mit allen  Krallen in den Boden...ich hatte panische Angst von den Ungetümen die da so laut vorbei fuhren – von den Sträuchern am Trottoir – den Hauseingängen etc. leider habe ich auch heute noch Angst, crying vor sooo vielen Dingen..dies ist nicht schön, denn es nimmt mir die Unbeschwertheit und die Lebensfreude...auch wenn Mama, sehr viel Geduld und Liebe aufbringt, dies werden wir nie ganz hinkriegen. Lisette ist überzeugt, dass was der Welpe nicht in den ersten 16 Wochen gelernt hat, wird er kaum erlernen...ich glaube da hat sie recht! Wurde von Wissenschaftler auch belegt - müsste ansonsten meine "Festplatte" neu programiert werden...

Ich bin unsagbar Glücklich, dass ich hier leben darf und ich so dazu gehöre – da gibt es keine Hundeboxen in dem ich eingesperrt werde, wie so oft andere Hunde  - im Gegenteil, ich darf mich überall frei bewegen.

Meine Mama gab mir den Kosenamen „mi muchacho grande“ dies heißt auf Deutsch, mein großer Junge...da werde ich noch größer vor lauter stolz.blush Sie weiß dass nicht, aber ich bete jeden Abend zum lieben Gott und bedanke mich,angel dass ich hier leben darf. Denn hier ist es sehr schön, da läuft immer was und es kommen so viele Besucher und meistens mit Tibis – da können wir wieder rambazamba machen – Mama sagt, mit uns braucht sie kein Fernseher, denn um herzhaft zu lachen und Action zu haben, sind wir ja da. wink

Ich wünsche allen Hunden auf der Welt so ein tolles zu Hause und allen Welpen eine liebevolle und gut sozialisiert Welpenstube.

Ein herzhafter Pfotendruck und wer weiß, vielleicht sehen wir uns mal laugh

euer Chaska

Schoko Tibi   1.Geburtstag ->        Schoko Tibi

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Brief von Eddi:

Liebe Lisette, 

wir wollten Dir mal sagen, wie oft wir an Dich denken - voll Dankbarkeit!
Ich heiße ja nicht mehr Erol, sondern Eddi. Du weißt das ja schon, aber ich möchte auch, dass Du mal meine Post in Deine Seite stellst, damit alle wissen, was aus mir geworden ist!

Meine Mama ist immer noch und täglich mehr von mir begeistert. Sie sagt immer, dass wir ja beide sooooooo ein Glück hatten, dass wir uns bei Lisette getroffen haben.
Ich bin der tollste Hund der Welt - und Lisette die beste Züchterin, die es gibt!!!! 

Meine Mama war, als sie mich bekam, gesundheitlich ziemlich angeschlagen. Vermutlich habe ich ihr gefehlt, denn jetzt geht es ihr viel besser. So war sie der lieben Lisette und meiner Hundemama sehr dankbar, dass ich schon ganz schön erzogen war - und so richtig gesund und munter.

Stellt euch vor, ich konnte damals schon - fast sauber sein, - ganz brav im Auto fahren (ganz weit, bis nach Erfurt), - mein musikalisches Talent war schon erkannt, - konnte Knaller - u.a. Lärm ohne Panik ertragen, - Stadtlärm kannte ich als Welpe auch schon, wußte, wie man sich mit anderern Hunden benimmt (Mama sagt - gut sozialisiert).
Auch die ersten Kunststücke wie "gib five" kannte ich schon. Mama sagte aber, dass am allerbesten war, dass ich "nein" total verinnerlicht habe, was ihr das Leben mit mir sehr erleichtert hat. Mama erzählt mir oft von Lisette und meiner Mama, ich weiß, dass ich unheimliches Glück hatte, dort geboren zu sein. Hier gibt es auch Tibi- Züchter, die können, Mama hatte vorher geguckt, Lisette nicht das Wasser reichen!!!!!!!!!

Als ich so ganz doll in der Pubertät war, Mama zwischen Totlachen und Verzweiflung schwankte (einmal hat sie mich aus einem Hühnerstall mitten im Dorf geholt), hat uns Lisette auch weitergeholfen, sogar ein Päckchen mit Beschäftigungsmaterial geschickt.

Jetzt bin sowieso ich der tollste, beste Hund, nichtmal Caruso kommt da mit und das will was heißen, sagt Mama!
Ja, Mama ist total verliebt in mich und sooooooooooooooooo stolz auf mich! Seit wir die dumme Hundeschule einfach vergessen, nicht so absichtlich dauern üben, nur die innige Liebe gelten lassen, bin ich ein ganz lieber Hund! Wir verstehen uns jetzt viel besser. Mama weiß, dass ich sie lieb habe und keine andere Adoptivmama haben will. So versteht sie mich auch, dass ich eben ganz viel, ganz weit rennen muß - aber ganz bestimmt wieder komme, wenn auch manchmal mit kleinem Zwischenbad in den herrlichen dörflichen Schlammpfützen. Die sind besser als mein Hundeswimming-pool! Ich halte dann beim Duschen auch so halbwegs still.
Ich bin auch ganz brav beim Tierarzt (nur impfen, denn was soll ich sonst da) und beim Hundefriseur.

Mama ist ganz verrückt nach mir und ich nach Mama (und auch Papa, den ich auch um den Schwanz gewickelt habe).

So, nun erzähle ich euch, was ich alles kann:

  • wiederkommen trotz Rehen und Hasen und Vögeln (das ist am Schwersten gewesen),
  • Sitz, Bleib (ganz kurz), Rolle, wie ein Armist kriechen, zeigen, wie groß ich bin,
  • ich kann Sachen finden, (leider bin ich auch ein Sockenfetischist), Schütteln, auf "Befehl",
  • ich bringe meine Leine, wenn Mama das sagt,
  • ich tanze mit Mama und mache selbstverständlich "Hopp" zu ihr. Nachts haben wir ein Geheimnis - ich komme erst ins Bett, wenn Papa es nicht merkt und verschwinde eher.
  • ich bin total musikalisch und quietsche richtige Arien. Es klappt schon fast, dass ich quietsche, wenn Mama "Musik" sagt.
  • Reifenspringen und ähnliches ist selbstverständliches "pille-palle",
  • außerdem kann ich ganz toll im Garten helfen, Tulpen ausbuddeln, wie Frauchen Pflanzen rausreißen, Rosen kürzen, die dummen Vögel, die meine Musik stören, vertreiben.
  • meine Familie hüte ich, bin am glücklichsten, wenn alle da sind, nur meinen Platz in der Mitte von meinen Adoptiveltern, verteidige ich.
  • meiner Freundin (auch Hütehund) lehre ich die schönsten Dummheiten, dann sind wir zu zweit besonders stark.

Mama sagt, dass ich ein richtiger Sonnenschein bin und ein Charmeur. Was besseres als ich, von Mama Ribanna gesund geboren und bestens umsorgt von Lisette, kann es gar nicht geben.
Nie wieder gibt mich Mama her!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
Ja, meine liebe Lisette. Ich kann wirklich aus vollem Herzen nur Loblieder auf Dich und meinen Liebling singen.
Die nächsten Tage rufe ich Dich mal an. Was ist denn mit Idefix? Hast mir gar nichts erzählt.
Wie geht es Dir? Ist bei Dominic alles ok?

Alles Liebe wünschen Bärbel und Eddi

Tibet Apso Eddi

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 Brief von Luna

Liebe Lisette,
Hier ist deine Luna. Samira sagte zu mir ich müsste dir auch mal ein Brief schreiben, das habe ich zuerst nicht verstanden sie hätten mich ja auch zu dir fahren können, aber sie sagte dann dass es ein Brief für deine Homepage sei, weil auch andere Leute daran interessiert sind wie es mir geht. Ich weiß das du es schade findest das sie meinen Namen Eshira nicht genommen haben, aber glaub mir den sagen sie oft genug nämlich immer dann wenn ich was anstelle? dann weiß ich nämlich genau das es jetzt aller höchste Eisenbahn wird dass ich höre. Zuhause bin ich die Prinzessin sagt jeder. Anfangs wollten Mama und Papa nicht dass ich im Bett schlafe das habe ich ihnen gleich gezeigt dass das so nicht geht und hab gejault sodass meine Schwestern Samira und Alisa aus ihren Zimmern stürmten und dachten mir sei was passiert, seitdem Schlaf ich entweder zwischen Mama und Papa oder bei Alisa. Wie du siehst habe ich sie gut im Griff und das auch immer noch obwohl ich bald 2 werde. Sie sagen immer ich bin ihr Baby und kuscheln ganz viel mit mir das mag ich nicht immer so, lieber knutsche ich alle ab und schlecke ihnen über das ganze Gesicht. Am Essenstisch habe ich auch mein festen Platz ich sitze immer hinter Mama auf dem Stuhl. Am liebsten spiele ich Ball den ganzen Tag, ich bin ein super Ball Fängerin geworden und Samira hat mir bei Ebay 40 Bälle ersteigert für wenig Geld, 40 Bälle ganz allein für mich. Mit anderen Hunden spiele ich auch sehr gerne und ich lasse jeden Hund in mein Zuhause, meine Familie war anfangs darüber verwundert denn sie kannten es nicht, meine Vorgängerin (auch ein Tibi) hat nämlich keinen fremden Hund ins Haus gelassen. Sie lachen viel über mich und sagen ohne mich hätten sie nichts zu lachen, oft lachen sie auch weil ich vor so gut wie nichts Angst habe sie sagen immer da hat Lisette tolle Arbeit geleistet. Wenn es Gewittert sitze ich oft mit Papa auf der Terrasse und schaue den blitzen zu das macht mir wirklich überhaupt nichts aus. Meinen Papa liebe ich am meisten, wenn er heim kommt freue ich mich riesig und er sagt so schnell wie ich mit der Rute wedel hebe ich irgendwann mal ab wie ein Helikopter. Ich bin auch der geborene Handwerker Hund ich helfe Papa immer beim Werkeln egal wie laut es dabei ist, allerdings sagt er immer ich wäre keine große Hilfe weil ich so gerne die Schrauben klaue, er sagt ich bin sein Ober-Polier was immer er auch damit meint. Den Koffer den ich zu Weihnachten bekommen habe liebe ich sehr, ich liege gerne darin. Meine Familie nutzten ihre Koffer aber anders, wenn sie Koffer packen geht es weg das weiß ich mittlerweile auch schon, wir waren zusammen schon in der Eifel und das war so schön. Ich war in den Vulkanseen schwimmen und wir sind mit dem Auto durch ein Tierpark gefahren da habe ich ganz viel andere Tiere gesehen, bei unserem Ferienhaus hatten wir einen Riesen Garten in dem ich den ganzen Tag gespielt habe. In Stuttgart war ich auch schon, Mama und Samira waren im Musical Tarzan und Papa und ich haben das Hotelzimmer unsicher gemacht, ich bin von Bett zu Bett gesprungen und habe Ball gespielt und ich durfte den langen Hotelflur entlang flitzen war das ein Spaß sag ich dir. Mama sagt mich kann man überall mitnehmen ich bin darin sehr Pflegeleicht. Wochenenden mag ich am liebsten da sind alle daheim und haben ganz viel Zeit für mich, oft geht Papa mit mir ganz lange Spazieren im Feld, wenn Mama und Samira mitkommen spielen wir auf einem Feld auf dem wenige Bäume stehen da powern sie mich aus denken sie zumindest denn nach 5 Minuten ausruhen bin ich wieder topfit. Oma sagt ich sei ihr Urenkel was auch immer es ist das muss was ganz tolles sein, denn wenn Oma kommt bekomme ich immer ein Leckerli, dafür muss ich ihr die Pfote geben das weiß ich schon deswegen Strecke ich sie ihr immer gleich entgegen ohne das sie was sagt. Wie du lesen kannst habe ich eine Menge Spaß mit meiner Familie und ich bin wirklich sehr Glücklich.

Deine Luna

Luna

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Calimero's Familie hat diesen Brief geschrieben:

Hallo Lisette,
hier ein paar Bilder von dem schon gewachsenen Calimero.
Er macht sich prima. Er wiegt bereits über 4 Kg und ist auch gut gewachsen. Sein Fell wird heller, es ist nicht mehr so schokobraun wie am Anfang.
Heute waren wir mit Calimero auf dem hiesigen Flugplatzfest. Er störte sich an nichts, weder an den lauten Motorengeräuschen noch an den vielen Leuten. Wir mussten jedoch sehr aufpassen, dass ihn keiner mitnimmt, weil alle Leute ihn toll fanden.
Er kann schon Sitz, Platz und Pfötchen geben auf Kommando. Seit 2 Tagen schläft er durch und ist stubenrein.
Viele Grüße aus dem Sauerland von Michael, Anke, Antonia und Carlotta

Brief von Calimero

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Carlotta's Familie schreibt:

Hallo Lisette,
hier sind zwei Bilder von Carlotta, ihr geht es super! Sie stellt vieles an und lernt von Tag zu Tag mehr.
Die kleine Maus kann schon Sitz, Platz, Pfote, Five und Winken. Schuhe muss man vor ihr verstecken, da sie einen nach dem anderen auf ihrem Kissen zerlegt. Seit heute hat sie Klobürsten für sich entdeckt .
Außerdem war Carlotta beim Tierarzt und wurde geimpft (Sie war sehr lieb!!!). Wenn sie mit Artgenossen spielt, will sie kaum noch mehr mit uns mit . Wir alle sind sehr glücklich und das Lernen macht mit ihr wirklich Spaß.
Viele liebe Grüße
Uli und Familie

Brief von Carlotta

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Das Frauchen von Socke schreibt:

Liebe Lisette
der Socke geht es super gut und wir freuen uns jeden Tag über sie. Sie ist schon immens gewachsen und lernt jeden Tag ein bißchen dazu mit ganz viel Freude! Wir sind in einer Hundeschule 2 x die Woche, da kann sie toben und auch lernen.
Sie ist so süüüüüßßßßßß und so lieb, dass es eine Freude ist, sie um sich zu haben, und natürlich ist sie wunderschön!
Ich habe kein i-phone um dir Fotos zu schicken und irgendwie haben die Fotos für mails zu viel pixels, das dauert so lange. Ich wollte dir nur Bescheid geben, dass alles ok ist und wir sehr, sehr glücklich sind mit der Socke
Alles, alles Liebe,
Simone
 

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Über Ravi haben wir Folgendes zu lesen bekommen:

Liebe Lisette,
vielen Dank für deinen Lesestoff.
Hier E I N !!!! Tag im Leben eines wunderschönen Tibiwelpen:
Ein wundervoller Tag neigt sich. Wieder ein Tag voller kleiner Wunder für Ravi:
Heute Morgen hat er die Betthoheit erlangt. Es war ein Riesenspass für ihn - endlich - die Höhe überwunden zu haben und so thronte er wie ein kleiner König auf der Bettdecke.
Später, als ich eine Skizze anfertigte, nutze er meine Konzentrationsphase, um einige Blumentöpfe auf der Terrasse auszutopfen und sorgfältig auf der gesamten Fläche zu verteilen. Es sah sehr (!!!) kreativ aus!
Jetzt sitze ich hier nach einem ausgedehnten Spaziergang mit ihm und ich weiß nicht, wer erschöpfter ist. Das heißt: ich weiß es genau, denn Ravi konnte es sich nicht verkneifen, anschließend noch unseren Goldfischen in unserem kleinen Fischteich auf der Terrasse einen Besuch abzustatten! Danach war er pitschnass und voller Grünalgen, eine interessante Patina bei den Weißanteilen in seinem Fell...
Noch ein paar Runden durch Garten und Haus - und wiedereinmal die Treppen rauf, ohne dass ich die geringste Chance gehabt hätte, ihn aufzuhalten - (er weiß genau, dass er keine Treppen steigen soll), deswegen macht es ja solchen Spaß...
Aber jetzt hat er sich - noch etwas feucht - in seinem Korb niedergelassen!!! Pssst! Bloß nicht aufwecken, denn jetzt brauchen w i r erst einmal etwas Ruhe. Der Tag ist ja noch nicht vorbei...
Ganz liebe Grüße
von Tomi und Moni

Chaska-Ravi    Ravi

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Briefe von Caruso:

Hallo Lisette,
ich bin's, der liebe Caruso!
Ich wollte mich mal wieder melden und dir berichten, dass es mir hier im Schwabenland sehr gut gefällt und es mir prima geht. Ich bin gesund und putzmunter und ein kleiner Lausejunge.
Letzten Samstag waren wir beim Tierarzt wegen der Wurmkur. Der Doktor war ganz begeistert von von mir und hat erzählt, dass sein Bruder auch einen Tibi hat. Dann hat er mich noch gegen Staupe geimpft,weil diese Krankheit hier bei uns ausgebrochen ist.
Am Sonntag haben wir einen Ausflug auf einen Geißenhof gemacht, die Geißen waren mir aber zu langweilig. Viel interessanter waren die vielen anderen Tiere und die tollen Düfte. Ich mache jeden Tag einen kleinen Spaziergang und wenn wir eine grössere Runde drehen, nimmt meine Mama den Bollerwagen mit, damit ich mich zwischendurch ausruhen kann. Mit dem Fahrradanhänger waren wir auch schon unterwegs, den find ich aber doof, ich will da gar nicht ruhig hinsitzen. Papa meint, ich sehe da zuwenig, und überlegt sich jetzt, was man machen kann, damit ich gerne mitfahr.
Vorher haben wir im Internet gesehen, dass nun auch meine klein Schwester ein neues zu Hause hat. Ich hoffe, du bist nicht allzu traurig. Mit Sicherheit geht es allen gut.
Viele Grüsse, auch von Papa, Mama und Omi schickt dir
dein lieber Caruso
P.S:
Ich schick Dir noch ein paar Bilder, damit du siehst wie schön ich bin.
(Mama sagt, ich bin der schönste Rollmops auf der ganzen Welt, und der liebste)

Brief von Caruso

 

Hallo Lisette,
ich bin's, die Knutschkugel aus dem Schwabenland!
Jetzt will ich Dir noch kurz was erzählen: Meine Mama und mein Papa und die Omi sind ganz furchtbar stolz auf mich, weil ich schon fast stubenrein bin. Wenn doch noch ein Malheur passiert, ist das gar nicht schlimm, sagt Mama, weil ich noch ein Baby bin. Ich werde hier ganz viel gelobt, denn ich bin ein Super-Schüler.
Am Wochenende durfte ich mit auf eine Geburtstagsfeier, wir haben den Bollerwagen mitgenommen, damit ich mich beim Laufen nicht überanstrenge. Das war voll toll, ich habe so getan, wie wenn ich hundemüde wäre, da haben mich meine Leute den ganzen Weg nach Hause gezogen.
Am Sonntag haben wir eine Zugfahrt gemacht. Wir sind ins nächste Städtchen gefahren, um zu testen, ob ich bahntauglich bin. Das war richtig schön und von dem Geschaukel bin ich eingeschlafen. Am Bahnhof gab es noch einen Aufzug, den haben wir ein paarmal ausprobiert. Ich fand das schön, denn ich bin ein Super-Rollmops!
Viele Tausend Grüße und noch ein paar Bilder schickt dir
dein allerliebster Caruso

Brief von Caruso

Am 25.6.2013 schrieb "Caruso":

Hallo liebe Lisette!
Ich bins, der kleine Caruso.
Ich wollte mich nur kurz melden und Dir sagen, dass ich hier alle Pfoten voll zu tun habe.
Mama und Papa haben mir erzählt, dass wir Dich besuchen kommen, ich freue mich schon ganz toll und habe schon angefangen meinen Rucksack zu packen.
Mein Gott, ist das schwierig, ich weiss gar nicht, was ich alles mitnehmen muss, aber sicher hilft mir meine Mama noch ein bisschen beim Packen.
Also dann bis morgen und liebe Grüsse (auch von Mama und Papa), die freuen sich auch schon ganz doll.
Dein Rollmops Caruso

Brief von Caruso

Und hier der neueste Brief vom mittlerweilen halbjährigen Caruso:

Hallo Lisette,
ich bin's, der grosse Caruso!
Ich wollte mich nur nochmal bedanken für die schönen Tage, die wir bei Dir verbringen durften. Es war richtig toll,meine Hundemama und die Tante Ashana zu treffen. Besonders das Toben mit meiner Schwester Chumani hat mir richtig Spass gemacht.
Wir sind danach ja noch in den Urlaub an die Mosel gefahren. Dort war es richtig schön und Mama und Papa haben jeden Tag eine grosse Wanderung mit mir gemacht. In den Weinbergen war es herrlich, man brauchte nur die Pfoten ausstrecken und konnte ein paar Trauben naschen. Eine Schiffsfahrt haben wir auch gemacht; ich hatte überhaupt keine Angst, denn Mama und Papa passen immer gut auf mich auf. Ich hab mich richtig angestrengt, nicht zu viel Unfug zu machen, denn die Mama sagt, dass man artige Hunde überall mit hinnehmen kann (und ich will ja schliesslich immer dabei sein, weil Mama und Papa ja ohne Ihren Schlingel nicht zurecht kommen).
Ich hoffe, bei Euch ist alles in Ordnung, sag bitte liebe Grüsse an alle, vor allem an meinen Freund Dominic.
Liebe Grüsse aus dem Schwabenland schickt dir
Dein lieber, grosser Caruso.
P.S. Hätte ich doch glatt vergessen, Mama und Papa lassen Dich auch ganz lieb grüssen.

Brief von Caruso

 

Hallo Lisette, ich bins der grosse Caruso.
Ich dachte ich melde mich mal wieder, um Dir ein bisschen aus meinem spannenden
Hundeleben zu erzählen. Mama und Papa waren letzte Woche mit mir bei der Tiersegnung.
Da gings richtig lustig zu. Kirche war auf einer Wiese hinterm Bauernhof, außer mir
waren da noch viele andere Tiere, ein Kind hatte sogar einen Gockel dabei, der hat die ganze
Zeit bei seinem Kind auf der Schulter gesessen. Ich habe mich sehr anständig benommen,
obwohl hinter mir so seltsame Wesen lagen, die hatten so komische Schnauzen die aussahen wie Steckdosen.

Weil abends noch WM Finale war, hat der Pfarrer noch bei seinem Chef um Hilfe
für die deutsche Mannschaft gebeten, wie Du siehst hat´s geholfen.

Mama hat sich den ganzen Tag auf das Spiel gefreut und mir eine schwarz-rot-goldene Blumengirlande umgehängt. Ich fand das ziemlich doof, aber ich habe mir nichts anmerken lassen, ich wollte ja kein Spielverderber sein.

Im Anhang schicke ich dir ein paar Bilder von der Tiersegnung und von unserem WM-Abend.

Sag meinen drei Mädels ganz viele liebe Grüsse von mir und ich freue mich schon auf meine Geschwister.

Liebe Grüsse auch an Dominic.
Bevor ichs vergesse, Mama und Papa lassen auch ganz lieb Grüssen. Die denken ebenfalls ständig an
Euch alle und drücken die Daumen das alles mit den beiden Mädels klappt.

Tschüssle und bis bald
ich drück die Pfoten

Dein grosser Caruso

TiersegnungWM_2014   Caruso_bei_der_WM

  

Hallo Lisette, ich bin´s der große Caruso!
Ich wollte mich noch mal für das liebe Adventspaket bedanken. Ich habe mich riesig gefreut, und Mama hat gesagt das nur ganz liebe Hunde was bekommen ( Dann muss ich ja doch ein ganz lieber sein). Ich bin schon ganz aufgeregt, weil doch bald Weihnachten ist. Ich strenge mich auch jeden Tag an, nicht zu viel Unfug zu machen, meine Mama hat nämlich gesagt das Sie eine Adventsliste führt, wenn ich artig bin gibt´s ein goldenes Sternchen, wenn nicht gibt´s einen dicken schwarzen Strich. Wenn ich ganz viele Sternchen sammle hat Mama gesagt, dann denkt das Christkind an mich und lässt im vorbeifliegen ein Geschenk für denn liiiiieben Caruso liegen. Meinst du das stimmt oder flunkert die Mama, na egal ich probiere mal mit artig sein. Mama hat erzählt das die Adventszeit für dich nicht so glücklich angefangen hat. Sei bitte nicht traurig alles wird wieder gut, und bald kommen doch auch meine kleinen Nichten und Neffen auf die Welt, die bringen sicher wieder ganz viel Glück in dein Leben. Wir hier im Schwabenland denken auf jeden Fall jeden Tag an Euch und wünschen Euch nur das Allerbeste. Von meiner Omi soll ich Dich auch ganz doll grüssen und sie schickt Dir auch ein herzliches Vergelt´s Gott, sie hat sich ganz arg gefreut,dass Du bei Deinem Paket auch an Sie gedacht hast.

Liebe Grüsse auch von Papa, Mama und Omi
Ich drück ganz toll die Pfötchen das alles bei meinem Schwesterchen klappt

Tschüüüüss bis bald
Dein Freund Caruso mit Anhang

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